Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde

Tierheilpraktikerin Claudia Nehls

Am Buchholz 3, 33014 Bad Driburg-Dringenberg

Tel.: 05648/963335, Fax: 05648/963334, Handy: 0173/51 57 633

E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de, Internet: www.tierheilkundezentrum.de

Das Tierheilkundezentrum

Sina & Danjou

Alles, was ich heute mache, entstand aus dem Wunsch eines vierjährigen Mädchens, so oft wie möglich mit Oma und Opa zum Ponyreiten zu gehen.. und natürlich dem größten Wunsch, ein eigenes Pony zu besitzen.. Mich faszinierten Pferde, Hunde, Katzen und alle anderen Tiere von Kindheit an, ich wuchs mit Ihnen auf und so entwickelte sich alles irgendwie immer weiter.. keine Idee, kein Futtermittel wurde vom Schreibtisch aus bedacht, sondern jedes einzelne Element entstand aus dem Schicksal kranker Tiere.. So war Homöopathie für mich solange „Spuck“, bis eines meiner Pferde die tierärztliche Diagnose unheilbar und unreitbar erfuhr.. damals brachte mir eine Einstellerin ein Buch über „Homöopathie bei Pferden“ mit.. irgendwann nach ständiger Ermahnung, las ich es dann doch – Ihr zum Gefallen - und:

Es ließ mich nicht mehr los.. Ich begann ganz unspektakulär mein eigenes Pferd Danjou homöopathisch zu therapieren und das „unreitbare, unheilbare“ Pferd wurde innerhalb weniger Wochen reitbar und symptomfrei..

 

Da war sie geboren: Die Idee, ein Studium der Tierheilkunde zu beginnen...

 

Ich war so begeistert, dass ich gleich zwei Schulen gleichzeitig besuchte.. und mit hervorragenden Leistungen abschloss.

Seither arbeite ich als Tierheilpraktikerin und aus der Praxis entstand die Entwicklung meiner Ergänzungsfuttermittel.

Die Seminare haben den Ursprung der Anfragen Interessierter, meine Erfahrungen weiterzugeben;

die  stationäre Pferdeaufnahme entwickelte sich daraus, weil die Heilungschancen am Heimatstall ungünstig waren;

die Biofeld-Haaranalyse entstand aus überregionalen Anfragen nach Diagnostik und Therapie,

alles Neue wurde immer aus dem Ursprung geboren..

 

Dies ist sicher der gravierende Unterschied..

 

 

Bubi & ich

Persönliches

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich in Theorie und Praxis mit Erkrankungen, Fütterung, Haltung und Sozialverhalten in erster Linie von Pferden, jedoch auch von Hunden und Katzen und natürlich mit der Naturheilkunde.

Meine Erfahrungen und das, was ich über Erkrankungen gelernt habe, verdanke ich neben meiner 2- jährigen Ausbildung zur Tierheilpraktikerin, welche ich am 14.07.2000 mit hervorragenden Leistungen abgeschlossen habe (ich absolvierte übrigens parallel ein Fernstudium und ein Direktstudium, da mein Wissensdurst kaum zu bremsen war..) dem bis 2001 geführten Pensions- und Rehabilitationsstall für Pferde und umfassenden Praxiskenntnissen zum großen Teil meinen über alles geliebten Tieren.

Im Jahre 2003 eröffneten wir das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde

Blick auf das Tierheilkundezentrum

Katzen und Hunde gehörten zur Familie, seit ich denken kann. Intensiven Kontakt mit Pferden habe ich seit meinem 4. Lebensjahr. Mit 13 Jahren bekam ich ein eigenes Pony. Der damals 5-jährige Bubi wurde von mir eingeritten. Ein Jahr später machte ich mit ihm das Bronzene Reitabzeichen. In den folgenden Jahren nahmen wir an mehreren Springturnieren der Klassen E, A und L teil, auf denen wir einige Platzierungen und Siege ergatterten. Irgendwann war dann der Ehrgeiz befriedigt und wir verabschiedeten uns von der Turnierszene.

Bubi & ich 1980

Am 28.11.2004 im Alter von fast 31 Jahren musste ich Bubi schweren Herzens einschläfern lassen. Für mich kam der Tod meines geliebten Ponys total überraschend, abends war er noch munter wie immer und morgens blieb mir nur noch die Entscheidung zur Erlösung. Er litt seit Jahren an Krebs, es hatten sich wohl inzwischen im gesamten Organismus Metastasen gebildet. Bubi schlief zufrieden in meinen Armen ein und die Erlösung und alles, was danach kam, war – ich bin ganz sicher – die einzig richtige Entscheidung!

Leider verlassen uns unsere treuesten Weggefährten irgendwann.. und immer ist es viel zu früh..

Bubi, Sina & Danjou

Meine Tiere waren es, die mich immer wieder forderten, auch wenn der Erfolg oft fraglich schien und die Aussicht auf Heilung statistisch gesehen fast 0 war.

Danjou, mein inzwischen 16 Jahre alter Traber, brachte mich aus lauter Verzweiflung über seine tierärztliche Diagnose „unreitbar wg. Kissing spines, Aussicht auf Heilung besteht nicht“ 1998 zur Aufnahme meiner Ausbildung als THP, ich war der Meinung, dass es da doch noch etwas geben musste...

Inzwischen ist Danjou ein sehr lernbegieriges und fleißiges Reitpferd ohne nennenswerte Probleme

Danjou & ich

Danjou mit Tricklinse fotografiertJ

Es gab da also noch etwas..         

Meine Haflingerstute Sina erkrankte 1999 an Sommerekzem und wenige Wochen später an Hufrehe, was mir die Erkenntnis brachte, dass beide Erkrankungen gar nicht so weit voneinander entfernt liegen, wie man glauben mag.. Verzweifelt suchte ich auch dieses Mal  – inzwischen während der Ausbildung - nach Wegen, ihr zu helfen. Ich beschäftigte mich intensiv mit der Erkrankung Sommerekzem wie auch Hufrehe, um mir ein möglichst umfassendes Wissen anzueignen. Selbstverständlich hätte sie mir diese „Erfahrungen“ auch ersparen können...

Jedoch hätte ich sicher nicht mit solch einer Intensität nach Mitteln und möglichen Therapien gesucht und auch nicht erfahren dürfen, dass sie mit Mitteln der Naturheilkunde und der Betrachtung der Erkrankungen unter ganzheitlicher Sichtweise wieder gesund wurde.

Ich bin Sina, der Grund aller Entwicklungen, und Chefin des Tierheilkundezentrums

Sämtliche von mir entwickelten pflanzlichen Ergänzungsfuttermittel, welche im Shop, telefonisch oder per Mail alleine durch das Tierheilkundezentrum vertrieben werden, beruhen auf praktischen Erfahrungen, welche manchmal zwar schmerzhaft begannen, jedoch (Gott sei Dank) fast immer eine Erkenntnis, Erfahrung und weitere Lebensqualität für`s Tier mitbrachten. Die Erfahrungen der letzten Jahre besagen aber auch, dass manche Tierhalter leider erst bei mir Hilfe suchten, wenn es schon zu spät war. Für mich persönlich war dies sehr schmerzhaft, da ich diesen Tieren nicht mehr helfen konnte. Oft stand ich jedoch auch vor aussichtslosen „Fällen“ und durfte miterleben, dass ich diesen dank ganzheitlichen und naturheilkundlichen Therapien helfen konnte. Viele Tiere haben an Lebensqualität gewonnen und viele – schon seit Jahren aufgegebene Tiere – genießen ihr Leben noch heute. Oft waren es nur kleine Veränderungen im Sinne der Ganzheitlichkeit, welche dies ermöglichten. Häufig war jedoch auch erheblicher Einsatz des Tierhalters sowie meinerseits nötig, um die Tiere retten zu können, auch war das Thema „Geduld“ und die nicht unerheblichen Kosten einer homöopathischen Therapie aufgrund der immer mehr zunehmenden Preissteigerung homöopathischer Mittel ein heikles Thema, was jedoch aufgrund des Erfolgs meiner Therapien letztlich doch die Mühen wert war, wie mir im Nachhinein immer wieder bestätigt wurde. Leider ist es selten möglich, mit einem einzigen Mittel, beispielsweise dem Konstitutionsmittel, Tiere zu heilen, die massiv erkrankt, oft schon aufgegeben wurden. Solche Wunder gibt es auch in der Naturheilkunde recht selten!

Unsere natürliche Produktpalette

Nachdem ich anfangs für die Firma CD-Vet verschiedene problemorientierte Ergänzungsfuttermittel, unter anderem CD-Vet Rehe-Ex und CD-Vet Lauf-Fit, aber auch zum Beispiel Toxisan für Hunde und andere, entwickelt hatte, wollte ich meine Entwicklungen in Eigenregie nicht nur entwickeln, sondern auch meine eigenen Qualitätsmaßstäbe verwirklichen können, die Lagerung selbst überwachen und selbst die Kontrolle über Qualität, Einkauf, Lagerung, Verbesserungen und Änderungen der Wünsche meiner Tierhalter verwirklichen können.

So blieb nur eines: Von Stund an machte ich mein „eigens Ding“..

So gibt es auch keine Händler o. ä., welche meine Produkte im Sortiment haben und verkaufen. Unsere Produkte werden ausschließlich durch das Tierheilkundezentrum verkauft. Dies hat den Hintergrund, dass ich nur für die Güte und Qualität meiner Produkte garantieren kann, sofern ich eine 100%ige Kontrolle der Rohstoffe, der Inhaltsstoffe, der Lagerung und Verpackung sowohl der einzelnen enthaltenen Zutaten, wie auch der fertigen Mischung behalte. Dieses wiederum lässt sich ausschließlich vor dem Hintergrund praktizieren, dass alles in „meiner Hand“ bleibt.

Einige unserer natürlichen Produkte

Meine Produkte haben sich in wenigen Jahren bestens bewährt, worauf ich sehr stolz bin; weil ich hierdurch vielen Tieren helfen konnte.. Inzwischen sprechen die vielen Erfahrungen, die Sie in den entsprechenden Links finden, für sich. Ich glaube, der Erfolg liegt in der Praxis; weil mich diese immer wieder fordert und an meine Grenzen bringt; nur durch meine Praxis ist es möglich, mit diesem Enthusiasmus zu arbeiten.

Meine Ergänzungs- und Pflegemittel haben in wenigen Jahren eine so große Nachfrage erreicht, wie ich es selbst nie für möglich gehalten hätte.

Auch die Nachfrage nach meiner tierheilpraktischen Therapie ist enorm gewachsen; das Tierheilkundezentrum erfreut sich dank einer sehr positiven Mundpropaganda, welche sich auf vielen guten Erfahrungen aufgebaut hat, größter Beliebtheit.

Die Nachfrage nach der Bioresonanz-Haaranalyse, einem Informationstest, mit dem ich seit langer Zeit erfolgreich arbeite, ist ebenfalls stetig gewachsen. Ich führe die Haaranalyse über weite Entfernungen durch, wie zum Beispiel Mexico und Estland.

Neben allem oben Genannten ist dem Tierheilkundezentrum noch eine Praxis für Hunde, Katzen und Kleintiere angegliedert und Pferde behandele ich ambulant und stationär.


Wenn kein Helfer zur Verfügung stellt, halte ich die Sunny eben am Strick, das kann ich doch auchJ

 

Das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde

 

(Druck bei verschiedenen Pferdefachzeitschriften im Jahre 2004)

 

Reit- und Bewegungsplatz


Reithallo

 

Im letzten Jahr siedelte die Tierheilpraktikerin Claudia Nehls mit Sack und Pack vom Ruhrgebiet nach Bad Driburg um. Der idyllisch gelegene Bauernhof im menschlichen Kur- und Erholungsort Bad Driburg brachte alle Voraussetzungen mit, um hier ein Paradies für Pferde zu schaffen. Entscheidend war die gute Luft fernab der Industrie, das relativ raue Klima in einer naturnahen Gegend sowie keinerlei störende Umwelteinflüsse, da gerade Pferde sehr sensibel auf z. B. Abgase, Funkwellen und Elektrosmog reagieren.

So liegt das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde in Alleinlage umgeben von Wald und Wiesen. Als Tierheilpraktikerin sind Claudia Nehls die Einflüsse einer natürlichen pferdegerechten Haltung und Fütterung auf die Gesundheit unserer Pferde nur allzu bekannt, da sie nahezu täglich mit diesen konfrontiert wird. Sie möchte Pferden die Bedingungen bieten, die sie benötigen, um einen optimalen Gesundheitszustand zu erreichen und das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde ist der richtige Ort hierfür. Unmittelbar am Hof liegen 11 Hektar extensiv bewirtschaftete Weideflächen, die ganzjährig und ausschließlich für die ansässigen Pferde zur Verfügung stehen.  Die hier lebenden Pferde vom Absetzer bis zum 30 Jahre alten Senior sind ganz offensichtlich einer Meinung mit ihr: Zufrieden und glücklich dösen sie in der Sonne, schlafen friedlich im riesigen Offenstall oder galoppieren bockend über die weitläufigen Weiden. Das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde wurde gegründet, um unseren treuen Gefährten, den Tieren, ein wenig von dem zurückzugeben, was sie uns täglich schenken sagt Claudia Nehls mit einem Blick auf die Pferde: Ich erlebe immer wieder, dass eine ganzheitliche Therapie bei meinen vierbeinigen Patienten nicht möglich ist, da die Haltung dieser Grenzen setzt. Oft greifen homöopathische Mittel zwar sehr gut, um aber eine größtmögliche Effektivität zu erzielen, müssten auch in der Pferdehaltung Änderungen erfolgen, die oft am Stall des Patienten nicht machbar sind. Vor allem Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie beispielsweise Arthrosen, Sehnenerkrankungen, Kissing Spines und Podotrochlose können nicht allein durch passende homöopathische Mittel, auf die Erkrankung abgestellte Fütterung und zusätzliche Anwendungen reguliert werden, hier bedarf es zusätzlich einer optimal und individuell auf die Erkrankung abgestimmten dauernden Haltungsanpassung.  Auch bei der Hufrehe Erkrankung erlebe ich sehr oft, dass wirklich notwendige Haltungsbedingungen zur Ausheilung des akuten Schubes am Stall nicht praktikabel sind, was natürlich gerade bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung sehr traurig ist. Im Grunde stehen alle Erkrankungen in einem sehr engen Verhältnis mit der praktizierten Pferdehaltung, was im Umkehrschluss bedeutet, dass bei der Haltung unserer Pferde die wirksamste Krankheitsprophylaxe ansetzt. Diesem Umstand wird leider viel zu wenig Beachtung geschenkt und negative Haltungsbedingungen eher in Kauf genommen, als der Stall gewechselt. Uns ist ausgesprochen wichtig bei den ganzheitlichen Therapien, welche wir anwenden, die Grundvoraussetzung zur Gesundheit unserer Pferde, nämlich eine pferdegerechte Haltung, sicherzustellen.  Ohne diese wäre unter dem Aspekt der Ganzheitlichkeit nicht zu therapieren. Aus diesem Grunde stehen unseren vierbeinigen Patienten geräumige Offenställe und verschieden angelegte Pferdeboxen zur Verfügung. Ebenso achten wir als Grundsätzlichkeit auf eine naturnahe Fütterung, welche eine extensive Bewirtschaftung unserer Weiden, ungedüngtes Rauhfutter sowie den Verzicht auf synthetische Zusatzstoffe im Futter und eine natürliche Mineralien-, Spurenelement- und Vitaminversorgung durch problemorientiert zusammengestellte Kräutermischungen einschließt. Auf diesen Grundvoraussetzungen der Pferdehaltung selbst und ebenso jeder erfolgreichen Therapie bauen wir dann in Kombination mit einem von gegenseitiger Liebe und Respekt geprägtem Umgang auf. Um vom Pferd akzeptiert zu werden setzen wir nicht auf Dominanztraining, sondern auf leise und liebevolle Töne, die sich bisher immer 100%ig bewährt haben.

 

Ruhphase im Tierheilkundezentrum

 

Stationäre Aufnahme erkrankter Pferde

 

Nach einer ausführlichen Anamnese erfolgt die Diagnose und die individuell zu ermittelnde Therapieform. Als Diagnosemöglichkeiten nutzt Claudia Nehls neben der Adspektion, Palpation, Perkussion und Auskultation verschiedene Laboruntersuchungen wissenschaftlich anerkannter Labore (Blut, Urin, Kot, Fell). Als Therapieformen nutzt sie die Homöopathie, Isopathie, Homotoxikologie, Nosoden,  Phytotherapie, Bach-Blüten, Hydrotherapie, verschiedene Bewegungstherapien und lokale Anwendungen, Aromatherapie, Inhalationen, Lichttherapie und Massagen.

Eine Domäne der naturheilkundlichen Behandlung sind chronische Erkrankungen, daher sind viele Patienten chronisch erkrankt. Doch chronisch heißt nicht aussichtslos, oft ist mit einer Kombination erprobter Heilverfahren möglich, die Chronizität einer Erkrankung zu beeinflussen und die Leistungsfähigkeit wieder herzustellen. Mit der angemessenen Geduld lassen sich oft auch bei „aussichtslosen Fällen“ gute Erfolge erzielen. Diese Erfahrung machte die Tierheilpraktikerin bei einer Paint Stute: die Stute sollte im Alter von 7 Jahren wegen massiver allergischer Reaktion der Atemwege auf zahlreiche Allergene, beginnendem COB, Leberfunktionsstörungen und hochgradiger immer wiederkehrender Lahmheit eingeschläfert werden. Nach einem ¾ Jahr intensiver Therapie zeigte die Stute Symptomfreiheit und wurde voller wiedergewonnener Lebensfreude an die glückliche Pferdehalterin entlassen. Eine 21 Jahre alte Stute sollte mit der Diagnose offener Griffelbeinbruch sowie angebrochenes Röhrbein eingeschläfert werden. Nach einer ½ jährigen Therapiezeit konnte auch diese symptomfrei und mit neu gewonnener Lebensqualität entlassen werden. Ein weiteres Beispiel ist ein Wallach mit chronischer Sehnenentzündung beider Vorderextremitäten seit 12 Monaten Schonzeit. Schon während der ersten 10 Wochen der Therapiezeit war Symptomfreiheit festzustellen. Die Tierheilpraktikerin ist guter Dinge, dass er nach einer Stabilisierung der Ausheilung wieder geritten werden kann ohne erneut zu erkranken.

Diese Erfolge liegen vor allem an der ganzheitlichen Betrachtung der Erkrankung, so arbeiten wir in Bereichen, die wir nicht abdecken können, nur mit ausgewählten Fachleuten zusammen, die auf ihrem Gebiet, zum Beispiel in der Hufkorrektur, ungemein zum Therapieerfolg beitragen erklärt die Tierheilpraktikerin. Besonders stolz sind wir darauf, dass die bei uns stationär eingelieferten Pferde während der Therapiezeit kein tristes Boxendasein ohne Abwechslung fristen, sondern alle psychischen Faktoren, welche stark zur Genesung beitragen, beachtet werden und somit so wenig Lebensqualität wie nur möglich - wenn erkrankungsbedingt nicht vermeidbar - eingebüßt wird.

 

Pferd COB

 

Rehabilitation für Rekonvaleszenten

 

Nach einer schwerwiegenden Erkrankung erholen sich manche Pferde nur schlecht. Oft entsteht der Eindruck, sie würden nicht wieder ganz gesund. Dies kann daran liegen, dass der Organismus sehr geschwächt ist und nicht die Kraft aufbringen kann, wieder ganz zu gesunden. Er braucht in diesem Falle Unterstützung durch geeignete Therapien. Eine Ursache kann auch darin liegen, dass bei vielen Erkrankungen nach der Eliminierung der Krankheitserreger deren Toxine noch immer vorhanden sind und die Krankheit aufrechterhalten. Darüber hinaus können die Toxine das allein krankmachende Prinzip sein.

Eine wertvolle Unterstützung zur Gesundung bieten auch hier naturheilkundliche und ganzheitliche Therapien. Erfährt der Organismus Hilfe durch geeignete Therapieverfahren, die ihn nicht zusätzlich belasten, sondern entlasten und das geschwächte Immunsystem wieder regenerieren, so gelingt ihm oftmals eine Überwindung krankmachender Prinzipien und eine Regeneration erfolgt. Das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde unterstützt die Rehabilitation durch natürliche Therapieformen und Anwendungen in Kombination mit einer genesungsfördernden auf die Erkrankung abgestimmten Haltung und problemorientierten Fütterung, welche aus der Praxis heraus entwickelt wurde und durch ihre verschiedenartige Kräuterzusammensetzung eine große Hilfe im Wege der Fütterung des Rekonvaleszenten bietet.

 

Rehabilitation im Tierheilkundezentrum

Gnadenhof de Luxé 

Mit zunehmendem Alter nehmen auch die Bedürfnisse an den Alltag unserer Pferde zu. So haben alte Pferde höhere Ansprüche an die Fütterung und Haltung als ihre Artgenossen „im besten Alter“. Probleme bereitet der nicht mehr reibungslos funktionierende Stoffwechsel, die abnehmende Zellregeneration, die sich in jeder kleinsten Zelle nachweisen lässt, die Zähne sowie alle anderen Organfunktionen, welche immer mehr nachlassen. Der Organismus benötigt lange Zeit, um sich von bestehenden Erkrankungen zu erholen. Futter kann nicht mehr ausreichend gekaut und verwertet werden und der Senior benötigt somit mehr Nährstoffe und Futter, welches gut aufgeschlossen und verwertet werden kann. Auch die Haltung muss angepasst werden. So kann es unverantwortlich sein, alte Pferde in der Herde im Offenstall zu halten, da diese oft das schwächste Mitglied der Herde in allen Konsequenzen sind, was bedeutet, dass sie vom Futter weggetrieben werden und stark abmagern. Andererseits ist ständige langsame Bewegung gerade im Alter äußerst wichtig, was wiederum eine Boxenhaltung ausschließt. Für den Menschen bedeutet das alternde Pferd ein höheres Maß an Aufmerksamkeit und Einfühlungsvermögen. Dieser Aufgabe stellt sich das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde unter der tierheilkundlichen Leitung gerne. Symptome werden nicht bekämpft, sondern die Grunderkrankung durch Anregung der Selbstheilungskräfte therapiert und der gesamte Pferdealltag in die Therapie einbezogen. Der Senior kann seinen Lebensabend pferdegerecht und glücklich unter besten Bedingungen verbringen, da auf wachsende Bedürfnisse altersbedingt hinreichend Rücksicht genommen wird. So hat sich das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde zum Ziel gesetzt ein Paradies für Senioren und Seniorinnen zu bieten. Es stehen nur wenige Plätze in liebevoller Atmosphäre mit ganztägiger und familiärer Betreuung zur Verfügung, da Claudia Nehls sich jedem einzelnen Pferd, was im Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde ein letztes Zuhause findet, liebevoll, mit Fachwissen und zeitaufwendig widmen möchte.

Kur- und Erholungsurlaub

 

Das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde bietet auch vierbeinigen Kur- und Erholungsgästen einen pferdegerechten Wohlfühlurlaub. Diese Entspannung eignet sich für Pferde, welche einfach einmal eine Luftveränderung in erholsamer Atmosphäre benötigen zum Auftanken neuer Kräfte ebenso wie für Sportpferde, welche eine Pause – vielleicht mit verschiedenen Wellnessangeboten und Anwendungen – benötigen, um nach dem Aufenthalt  wieder erholt und mit neuem Tatendrang ihre sportlichen Leistungen unter Beweis stellen zu können. Nach einer anstrengenden Turniersaison benötigt das Pferd ebenso wie der Mensch umfassende Erholung, um zur nächsten Saison mit frischen Kräften und topfit an den Start gehen zu können. Auch zur Stärkung der Widerstandskraft bei Infektanfälligkeit und immer wiederkehrenden Erkrankungen oder bei Abwesenheit des Pferdebesitzers bietet sich ein Kur- und Erholungsurlaub an, denn Erholung und stressfreien Alltag bietet die Natur pur nicht nur dem Menschen, sondern auch unseren Pferden.

Durch die in Bad Driburg sehr gute Luft und das verhältnismäßig raue Klima bietet sich der Kuraufenthalt ebenso für Pferde mit chronischen Atemwegserkrankungen und Sommerekzem an.

 

So lässt es sich leben als Chefin Sina..

 

Gesunde Fohlenaufzucht

 

Ich vertrete die Meinung, eine pferdegerechte Fohlenaufzucht ist der beste Start in ein gesundes Pferdeleben und größtmögliche Prophylaxe von Kindesbeinen an vor späteren Erkrankungen. Daher werden auch Fohlen in liebevolle Aufzucht aufgenommen. Die Grunderziehung ist eine Selbstverständlichkeit, denn Aufzucht heißt im Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde kein  „Parken auf der Weide“, sondern pferdegerechte Haltung in Kombination mit Erziehung und Beschäftigung! Auf Wunsch werden Aufzuchtspferde auch angeritten und zum Freizeitpartner ausgebildet.

 

Verhaltenstherapie/Verhaltensauffälligkeiten

Verhaltensauffällige Pferde, beispielsweise Kopper, Weber und Boxenläufer, finden im Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde eine ihren individuellen Bedürfnissen entsprechende und pferdegerechte Haltung in Kombination mit einfühlsamer Verhaltenstherapie und einen abwechslungsreichen Alltag, in dem keine noch so geartete Langeweile aufkommt und Verhaltensauffälligkeiten eine ganzheitliche Regulation erfahren.

 

Um auch im eigenen Stall viel Positives zum Wohle des Pferdes bewegen zu können, bietet das Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde verschiedene Seminare zum Thema an und entlässt keinen vierbeinigen Patienten ohne konkrete Futtermittel- und bei Bedarf Therapieempfehlung für die Zukunft.

 

Wer so aufwächst, hat die besten Startchancen für ein gesundes & langes Leben..




 Impressionen