
Tierheilpraktikerin Claudia Nehls
Am Buchholz 3, 33014 Bad Driburg
Tel.: 05648/963335, Fax: 05648/963334
Handy: 0173/51 57 633
E-Mail: tierheilpraxis1@t-online.de
Internet: www.tierheilkundezentrum.de
Aktuelles aus dem Tierheilkundezentrum
Ich möchte noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass Frau Nora Perro weder bei mir im Tierheilkundezentrum eine Ausbildung absolviert, noch Fachwissen erlangt hat. Frau Perro nahm lediglich bis zum 04.09.2008 die telefonischen Bestellungen meiner Kunden an und hat meines Wissens auch keinerlei fachliche Ausbildung an anderer Stelle genossen.
Gegen Frau Nora Perro habe ich mittlerweile eine
einstweilige Verfügung erwirkt. Weitere Straf- und Zivilverfahren sind
eingeleitet worden.
Ich bitte diejenigen meiner Kunden, die weiterhin von Frau Perro belästigt werden, mich hiervon in Kenntnis zu setzen. Ich möchte mich für diese Belästigungen entschuldigen und habe bereits eine einstweilige Verfügung erwirkt, die Frau Perro untersagt, meine Kunden durch Anrufe, Briefe und E-Mails zu kontaktieren.

Viele Ereignisse veranlassen mich, Tierhalter darauf hinzuweisen, dass Sie sich im Vorfeld einer Behandlung Ihres Tieres erkundigen mögen, Ausbildungsnachweise verlangen mögen, Referenzadressen anfordern mögen, Adressen überprüfen mögen (so manches Zentrum, Büro und Team könnte sich beispielsweise als Stadtmietwohnung einer Einzelperson erweisen), Anonymität nicht hinnehmen, sondern die konkrete Benennung von Namen einfordern mögen, nicht dem Schein, sondern dem Sein Glauben schenken mögen.
Auf entsprechenden Internetseiten eingefügte verweisende Links besagen hier nichts zur Kompetenz.
Der Beruf des
Tierheilpraktikers ist nicht staatlich
anerkannt. Eine Ausbildung zur öffentlichen Bezeichnung
„Naturheilkunde für
Tiere, Tierheilpraktikerin, Tierheilkunde, Tierhomöopathin
etc.“ ist bei
staatlich nicht anerkannten Berufen nicht gesetzlich
vorgeschrieben.
Prüfen Sie daher bitte sorgfältig, wem Sie die Gesundheit Ihres Tieres anvertrauen, gleich, ob es sich um eine Therapie oder die Fütterung handelt.
Auf meiner Internetseite lesen Sie viele Erfahrungsberichte zufriedener Tierhalter. Glücklicherweise sind diese im Laufe der vielen Jahre so zahlreich geworden, dass diese Transparenz durch die Angabe nachvollziehbarer Daten der berichtenden Tierhalter in Ihrer Vielfältigkeit aus dem In- und Ausland wohl einmalig ist. Desto erfolgreicher ich arbeite, desto interessanter wird es leider für andere Personen, mich zu kopieren und im großen Stil Nachahmerei zu betreiben. So kann es vorkommen, dass Gästebuch- und Forumeinträge ebenso wie Erfahrungsberichte angeblicher Tierhalter auf entsprechenden Anbieterseiten vom Anbieter selbst unter anderem Namen mit entsprechend eingerichteter Mailadresse verfasst werden.
Daher: Bleiben Sie kritisch und überprüfen Sie durch Telefonnummer und Adresse des angeblich berichtenden Tierhalters die Richtigkeit der Angaben; denn hier wird das Vorspielen falscher Tatsachen bei mehreren Anfragen bezüglich Überprüfung der Richtigkeit relativ schwierig.
Auch kann es vorkommen, dass Internetseiten ähnlich aufgebaut sind, wie meine eigene, dass Sätze ähnlich formuliert werden, wie ich sie formuliere. Einzig und allein die wirkliche Liebe zum Tier und die Berufung zu meinem Beruf, die Sie auf meiner Homepage intuitiv spüren, da diese von Herzen kommt, gelingt Nachahmern nicht.
Es finden sich im Internet auch Artikel von Nachahmern bei Portalen, die jeder User zur Veröffentlichung nutzen kann, welche durch fehlende Kompetenz dergestalt auffallen, dass keinerlei Zusammenhang im Text erkennbar wird, sprich, die Artikel wurden einfach von anderen Informationsseiten im Internet, jeweils in Teilen, abgeschrieben. Einzige Kontrolle des Verbrauchers und Tierhalters, ob Fachwissen und Kompetenz in den jeweiligen Artikeln stecken, ist, zu schauen, wo diese veröffentlicht werden. Schreibt der Verfasser beispielsweise auch in Fachzeitschriften oder als ausgewiesener Autor im Internet oder lediglich in Portalen, die jedem gestatten, Artikel zu veröffentlichen? Dieser kleine – aber feine – Unterschied ist ein wichtiges Kriterium für die Kompetenz des Verfassers. Denn: Nicht jeder, der „seinen Senf im Internet zum Besten gibt“ weiß, wovon er spricht, so können diese Artikel lediglich der Werbung des Anbieters und Bekanntmachung des Namens dienen, und haben keinen fachlich versierten Hintergrund.
Es gibt sehr viele seriöse Anbieter, das ist keine Frage;
doch gibt es leider auch Anbieter, die diesen Beruf nicht aus Liebe zum Tier,
sondern allein aus materiellem Grunde, oder noch schlimmer, aus Geltungssucht,
Selbstüberschätzung und Profitgier ausüben. Hier ist der Tierhalter gefragt,
kritisch zu hinterfragen und Angaben zu überprüfen. Auf dem immer mehr
unüberschaubarem Markt der Behandlung und Ergänzungsfuttermittel für Tiere wird
es immer wichtiger für den Tierhalter, sich vor dem Kauf bzw. vor der
Behandlung zu vergewissern, dass Behandlungen und Produkte bewährt sind:
Dies sind wir unseren Tieren ganz sicher schuldig!

Der kleine Norikerhengst Little John, dem das Schicksal des Schlachthofes bevorstand, hat durch den öffentlichen Einsatz von Frau Stübenrath und meine Kontakte zu Menschen, die die Pferde wirklich lieben, ein Zuhause auf Lebenszeit gefunden:
Ganz lieben Dank an Corinna:
Nicht nur Little John, sogar ein weiteres freigekauftes Fohlen haben bei ihr ein wunderschönes Zuhause auf Lebenszeit gefunden

Durch den großen Einsatz und die öffentliche Verbreitung vieler pferdebegeisterter Menschen konnten sogar noch einige weitere Fohlen freigekauft und in ein neues Zuhause verbracht werden.
Auch für Molli, die junge Straßenhündin aus der Türkei, wendete sich ihr Schicksal zum Guten:
Ich lernte Molli bei meinem Aufenthalt in der Türkei im Herbst 2008 kennen und nahm sie kurzerhand mit: Molli durfte mit mir nach Deutschland übersiedeln. Molli hat ein Zuhause auf Lebenszeit bei mir gefunden.

Molli im Herbst 2008 in der Türkei
Elefant ist der erste Bulle, der bei einer Hufrehe Erkrankung mit Nehls Rehe-Ex und Nehls Biologischer Hufkur gefüttert wurde. Daher hier der erste Erfahrungsbericht zur Fütterung von Nehls Rehe-Ex und Nehls Biologischer Hufkur bei einem Bullen:
manuela.dahmer@t-online.de schrieb:
Hallo Frau Nehls,

Elefant
Wir haben bei uns auf dem Hof einen Deutsch Angus –Bullen,
Elefant ist 8 Jahre alt, wiegt ca. 1200 kg und dürfte ausgewachsen sein.
Einjährig ist er zu uns gekommen, steht seitdem 365 Tage im Jahr auf 1,5 ha
Weide, ihm steht jederzeit ein Offenstall mit Stroheinstreu zur Verfügung, wenn
die Weide nichts mehr hergibt, gibt es Silo dazu und ca. 1 kg Kraftfutter. Die
Weide teilt er sich mit 3 Ponys, 2 Kühen und seinem Nachwuchs, dies erklärt
auch schon, so vermute ich, die Ursache seiner Rehe, die ihn dieses Jahr
ereilte, er steht nicht im Wachstum, gibt auch keine Milch und hat einfach
nichts zu tun, zwei Kühe ist definitiv zu wenig. Am 5. Mai fiel uns auf, dass er viel lag, seine Kühe
entfernten sich und er blieb liegen. Wenn er aufstand, ging er mühsam voran,
aber er kam langsam vorwärts. Ich untersuchte seine Beine, konnte aber nichts
feststellen. Am nächsten Tag ging es ihm noch schlechter, er mochte seine linke
Klaue gar nicht aufsetzen, als er lag, schaute ich mir die Klaue an, doch auch
hier keine Feststellungen. Da ich Erfahrungen mit Rehe bei einem inzwischen
verstorbenen Pony gemacht hatte, forschte ich nach, ja, es gibt auch
Klauenrehe. Also spulte ich das komplette Programm ab. Die Tierärztin brauchte
ich nicht holen, Elefant lässt keinen fremden Menschen in seine Nähe, fremdes
Auto auf dem Hof und schon ist Vollalarm. Ich holte mir über Ferndiagnose
Spritzen , Schmerzmittel, denn ich wollte ihn schnell wieder fit haben, er
sollte doch decken. Eine Spritze habe ich ihm verabreicht, musste aber mehrmals
pieken, weil es mir nie gelang, die ganze Dosis loszuwerden, er lief immer los.
Danach kündigte er mir die Freundschaft, sobald er mich sah, ging er rückwärts
und drehte seinen Kopf weg. Da ich nicht riskieren wollte, dass er die
Homöopathika nicht annimmt, gab es keine weiteren Spritzen mehr. Er bekam
mehrmals täglich über eine Mohrrübe Nux vomica, Ginkgo biloba und Belladonna,
Kühlen war aussichtslos, das ließ er sich auch nicht gefallen. Er bekam
weiterhin Weidegang, aber nur von 22.00 Uhr – 07.00 Uhr, tagsüber Sandauslauf,
Heu Stroh und Silo. In den folgenden Tagen ging es ihm schlechter, die
Saumbänder von allen vier Klauen waren geschwollen und leuchtend rosarot, ich
schmierte sie täglich mit Traumeelsalbe ein. Er kam nie zum Festliegen, aber
es war kurz davor. Am 13. Mai glaubte ich, eine Besserung zu sehen, oder war es
nur Einbildung?
Am 14. Mai war ich mir sicher, das Gehumpel sah nicht mehr ganz
so gequält aus, war doch schon ein Gehen. Am 15. Mai traf das Nehls Rehe-Ex
ein, er bekam 3 Hände, große Hände, über angerührtes Mash, einmal täglich. Er
hat es gerne gefressen und Rinder sind sehr eigen, was sie nicht kennen, rühren
sie nicht an, doch er hat die Kräuter kommentarlos angenommen. Am 17. Mai
konnte er zwar noch nicht richtig gehen, doch das Decken hat geklappt. Nun ging
es bergauf. 24. Mai: Wenn er in den eingestreuten Stall kam, war er schon flott
wie eine Biene, er kam natürlich immer als letzter an den Fressplatz, doch
hatte er sich in sekundenschnelle durch die Kühe durchgeschossen, um am besten
Platz zu stehen – er hat so einen dicken Hals, dass wir am Fressgitter eine
Stange raus sägen mussten-. Draußen auf dem harten trockenen Boden lief er noch
sehr langsam und stelzig. Die Saumbänder waren abgeschwollen. Anfang Juni:
Aufgrund wochenlanger Trockenheit war unsere Weide grau-gelb, wir bauten den
Sandauslauf ab und Elefant kam wieder Tag und Nacht auf die Weide. Sein Schritt
war flott und geschmeidig, ich fing an, die Homöopathika abzusetzen. 10. Juni:
Elefant geht seiner Lieblingsbeschäftigung nach, er kratzt mit den Klauen Sand
auf und beschmeißt sich damit. Globulis komplett abgesetzt. 14. Mai Nachschub
für Nehls Rehe-Ex und eine Nehls Biologische Hufkur sind eingetroffen, als ich
ihm alles angerührt hatte, kam er im flotten Trab über die Koppel gerannt, habe
ich eigentlich schon seit Monaten nicht mehr gesehen. Zur Zeit geht es Elefant
sehr sehr gut, er ist fast übermütig. Er bekommt täglich zwei Hände Nehls
Rehe-Ex Kräuter und die Nehls Hufkur. Ich werde es weiter füttern. Die ganze
Sache wird in den nächsten Wochen spannend werden, denn die Rinder müssen auf
eine neue Weide, diese wurde gemäht und wächst jetzt nach, in ca. zwei Wochen
werde ich umtreiben, aber ich lasse ihn nur stundenweise raus. Die Ponys
fressen gerade ein Paddock für ihn ab, da kommen die Rinder dann tagsüber rein.
Ich werde Elefant genau beobachten und wie ein Rehe-Pony behandeln, soweit es
möglich ist, ich kann ihn nicht von seinen Mädels und Kindern trennen. Ich
hoffe, dass die Kräuter ihn vor neuen Schüben bewahren und werde ihn wohl
dieses Jahr zum ersten mal in seinem Leben in den Klauenstand nehmen, das wird
ein Spaß. Elefant geht es sehr gut, nun kann ich ihn nicht wie ein Pferd an die
Hand nehmen und traben lassen, um sein Gangbild zu beurteilen, ich muss gucken,
was er mir anbietet. In der Regel läuft er gemütlich einen ruhigen Schritt über
die Koppel. Wenn die Kälber abends über die Koppel fetzen, lässt er sich dazu
hinreißen, ein paar lustige Galoppschritte mitzulaufen, das war es aber schon.
Wenn die Rinder mich auf dem Hof erblicken, bewegen sie sich in Richtung Stall,
könnte ja was zu knabbern geben. In der Regel läuft Elefant als letzter los,
doch im Stall kommt er als erster an, so denke ich, dass er ganz schön
Hackengas gegeben hat, um seine Damen zu überholen, denn die sind sehr flott. Zur
Zeit bekommt er zwei Hände Nehls Rehe-Ex Kräuter am Tag, wieder mit
Rübenschnitzel, denn die Heucobs waren nicht nach seinem Geschmack.
Wir haben uns auch entschieden, die Rinder nicht auf eine neue Koppel umzutreiben, ich will kein Risiko eingehen, sie bleiben auf der Hauskoppel, Tag und Nacht, die ist auch wieder grün, denn es hat ein wenig geregnet, trotzdem ist sie ratzekurz und ich füttere täglich Silo zu, kein typisches Kuhsilo sondern das Gras ist von einer Wiese und während der Blüte gemäht, wir stellen es selber her in Form von Minirundballensilage für Pferde.

Elefant
Was mir auffällt ist, dass er einen typischen Rehegang hat, er schmeißt seine vorderen Klauen so komisch nach vorne, die Spitze nach oben, mein Hufschmied sagt dazu, es sieht aus, als hätte man eine Büroklammer im Schuh und will diese nach vorne befördern. Im Herbst ist bei uns die Klauenpflege fällig, wir werden ihn wohl zum erstenmal in seinem Leben die Klauen schneiden müssen, mir graut davor, ich kann seine Kooperation nicht einschätzen.
Mittlerweile
sind einige Monate vergangen und Elefant erfreut sich weiterhin seines Rehe
freien Lebens, auch sein Gangbild hat sich wieder reguliert. Elefant bekommt
weiterhin seine tägliche Ration Nehls Rehe-Ex und frisst dieses sehr gerne.
Elefant ist der erste Bulle, dem Nehls Rehe-Ex gefüttert wird und wir hoffen, dass weitere folgen und nicht sofort aufgegeben wird, auch wenn es sich um ein Rind handelt.