


"Ribis Manuela / Gemeinde Neustift m.ribis@neustift.tirol.gv.at
St. schrieb:
Liebe Frau Nehls, obwohl ich anfangs mehr als skeptisch war, waren die Rehe-Ex
kräuter der letzte Ausweg für meinen kleinen Monti. wie Sie sehen habe ich
ihnen bereits im Juni eine Mail geschrieben. Kurzfristig konnte der Tierarzt
meinem Pferd dann helfen, allerdings kam es Ende August erneut zu einem
Schub und der Tierarzt wusste nicht mehr weiter. der einzige Weg für den
TA: einschläfern!! Dies konnte und wollte ich allerdings nicht hinnehmen!
Nicht einmal mehr die Schmerzspritzen konnten den Schmerz lindern und er
wollte sich auch keinen Schritt mehr bewegen. So kam ich zu dem Schluss,
dass ich es mit ihren Kräutern versuche, sollte es nicht funktionierten
müsste ich ihn sowieso erlösen, zumal ich es nicht mehr mit ansehen konnte
wie er vor sich hinvegetierte. Auch ich selbst litt schon gesundheitlich
(Gastritis und massive Schlafstörungen) an dem Leid meines Pferdes, weil
ich mir Tag und Nacht Gedanken machte, was ich mit ihm nun machen soll.
Wie gesagt, er stand nun schon 2 Wochen im Stall, wollte sich nicht mehr
bewegen, fast nicht mehr fressen und mehr tot als lebendig! Bis endlich
die Kräuter kamen! Ich konnte es kaum glauben, aber nach 1 Woche war eine
erhebliche Besserung sichtbar. er konnte schon 1 Stunde am Tag in die Koppel
und in der zweiten Woche war er dann schon wieder so quicklebend, dass er
nur noch Blödsinn machte. er bockte, galoppierte, ärgerte seine "Pferdefreunde".
Ich kann Ihnen nicht sagen, wie glücklich ich darüber bin und wie dankbar.
Auch Monti ist sehr dankbar, ich glaube fast, er versteht selbst, wie nah
er dem Tod war, seither ist er nämlich noch anhänglicher und weicht mir
nicht von der Seite. Weder mein Tierarzt noch mein Hufschmied können es
fassen, wie gut es meinem Pferd wieder geht. Auch sie hatten ihn schon mehr
oder weniger aufgegeben. Inzwischen gehe ich seit 2 Wochen täglich 1 Stunde
spazieren und er hat mind. 5 stunden Koppelgang. Selbst damit ist er noch
nicht ausgelastet und macht beim Spaziergang immer wieder mal ein paar Galoppsprünge
vor Übermut und Freude, dass er wieder gehen kann! Vielen herzlichen Dank
Frau Nehls, dass ich so noch hoffentlich viele Jahre Freude an meinem Pferd
habe und wir noch viele schöne Ausritte und Spaziergänge machen können!
DANKE!! Ganz liebe Grüße aus Österreich Manuela Ribis
Ich möchte diesen Erfahrungsbericht als "Warnung" veröffentlichen; nicht
zu denken, dass die Hufrehe-Erkrankung mit einer erfolgreichen Behandlung
abgeschlossen ist; auch zukünftig muss nach erfolgreicher Therapie Prophylaxe
betrieben werden; um weitere akute Schübe zu vermeiden! Täglich erhalte
ich ähnliche Erfahrungen; leider schreibt sonst niemand einen Erfahrungsbericht;
von daher soll dieser Erfahrungsbericht für ganz viele Weitere stehen und
zum Nachdenken und Handeln anregen:
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Moritz 2007...
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Familie Neubauer schrieb mir am 06. Juni 2007: Sehr geehrte Frau Nehls,
unser Pony " Moritz" hat am 21.12.06 Hufrehe bekommen. Ursache nicht bekannt.
Tierarzt hat sofort Entzündungshemmer gespritzt u. Schmerzmittel ( Equipalazone
) gegeben. Da keine Besserung eintrat, haben wir uns an Sie, Frau Nehls,
gewandt. Sie hatten uns Rehe -Ex u. die Biologische-Hufkur zugeschickt.
Diese hat gut angeschlagen, allerdings haben wir nach Verbrauch von 1 KG
Rehe-Ex und der Biologischen Hufkur, und es Moritz wieder besser ging, damit
aufgehört. Am 10.03.07 dann ein neuer heftiger Reheschub, der so stark war,
dass das Pony nicht mehr laufen konnte. Tierarzt hat dann Röntgenbild von
beiden Vorderhufen gemacht u. eine Hufbeinabsenkung festgestellt. Wieder
Spritzen u. Schmerzmittel u. eine Blutuntersuchung, die die Rehe bestätigte.
Laut Tierarzt sind Heilungsaussichten sehr gering, evtl. einschläfern. Wir
haben in Ihren Internetseiten von der Haaranalyse gelesen. Wir schicken
Ihnen die Haarprobe u. Anamnesefragebogen u. unsere E-Mail Adresse zu. Da
wir das ganze Paket Rehe -Ex, Biologische Hufkur, homöopathische Tropfen
u. die Haaranalyse in Anspruch nehmen möchten hätten wir gern die Kosten
gewusst. Mit freundlichen Grüßen Familie Neubauer
Daraufhin empfahl ich, erst einmal nur Rehe-Ex und die Biologische Hufkur
zu füttern und eine Haaranalyse erst einmal zurückzustellen, falls keine
Verbesserung eintreten sollte; einige Wochen hörte ich nichts; dann ging
es am 06.07.2007 so weiter:
Liebe Frau Nehls! Wir hatten Sie um Rat und Hilfe für unser Rehe-Pony Moritz
gebeten, Sie erinnern sich vielleicht? Der Fall war von unserer Sicht aus
ziemlich aussichtslos und auch der Tierarzt war recht ratlos; gab Spritzen
und Schmerzmittel, die immer nur 1-2 Tage wirkten. Er schlug dann noch einen
Rehebeschlag mit hufeisenähnlichem Kunststoff vor, um der Hufbeinabsenkung
und einem drohendem Sohlendurchbruch entgegen zu wirken, welcher aber auch
keinen sichtbaren Erfolg brachte. Das Pony konnte kaum noch laufen, und
lag sehr oft. Wir gaben ihm dann, wie schon im Winter 2006, Rehe-Ex und
die Hufkur von Ihnen, Frau Nehls, die ja schon damals gut angeschlagen hatten
und wir derzeit dachten, Moritz sei über den Berg, welches ein Fehler war.
Am 14.06.07 begannen wir erneut mit der Gabe von Rehe-Ex und Hufkur. In
den ersten Tagen gab es keine Besserung des Zustandes von Moritz. Am 01.07.07,
als wir am Morgen zu ihm kamen zum Füttern und zum Reinigen seiner Box,
stand er schon im Freien und wieherte uns entgegen, was er schon 5 lange
Wochen nicht mehr getan hatte. Es hatte also genau 17 Tage gedauert vom
Beginn der Gabe von Rehe-Ex und Hufkur, bis es deutlich zu sehen war, dass
es Moritz besser ging. Ab sofort war jeden Tag ein deutlicher Fortschritt
seiner Genesung zu beobachten. Er bewegte sich erstmals wieder selbständig
in seinem gesamten Gelände, suchte ohne unser Zutun erstmals wieder seine
Futterkrippe mit frischem Heu auf, was er schon wochenlang nicht mehr konnte.
Meine Frau und ich waren überglücklich sehen zu können, dass es nach so
schweren Wochen endlich aufwärts ging mit Moritz! Wir hatten ja schon beim
ersten Reheschub von Moritz großes Vertrauen und Hoffnung in Ihre Rehebehandlung
gesetzt, zumal es sowieso nichts Gleichartiges zur Behandlung von Hufrehe
gibt, einen solchen Erfolg aber hatten selbst wir nicht für möglich gehalten!
Wir möchten uns sehr bei Ihnen, Frau Nehls, für den Mut, den Sie uns gemacht
haben und für Rat u. Tat bei Ihnen bedanken. Wir werden jetzt den Fehler
vom Winter 2006, als wir Rehe-Ex zu früh abgesetzt haben, nicht noch einmal
machen und Rehe-Ex dauerhaft füttern sowie auch erst einmal bis auf Weiteres
und später immer wieder als Kur die Biologische Hufkur füttern, und hoffen,
dass eine vollständige Genesung von Pony Moritz gelingt. Soweit unser Bericht
vom Zustand von Pony Moritz und viele liebe Grüße an Sie Frau Nehls von
Doris u. Elmar Neubauer E-Mail Adresse: elmdor50@freenet.de
Und hier meine Antwort: Liebe Familie Neubauer, als ich gerade Ihren Absender
las, schoss mir sofort durch den Kopf: Moritz hat es dieses Mal nicht geschafft,
die Todesnachricht kommt nun.. Umso erleichterter bin ich, dass dies ganz
und gar nicht der Fall ist und er es wieder geschafft hat; wieder ein Fall,
an den ich selbst nicht mehr glaubte (wie so viele..) nach Ihrer Schilderung.
Ich freue mich wirklich außerordentlich!!!
Familie Neubauer schrieb am 15.07.2007: elmdor50@freenet.de schrieb: Liebe
Frau Nehls Danke der Nachfrage nach dem Zustand von "Moritz", wir können
Ihnen mitteilen: Sein Zustand verbessert sich jeden Tag! Wir können genau
sehen wie er jeden Tag besser drauf ist Er hat schon wieder Unsinn im Kopf
, indem er uns Reinigungsgeschirr und Futtereimer wegträgt, wenn wir bei
Ihm sind. Wenn uns dieses einer vor 4-5 Wochen gesagt hätte, wir hätten
es nicht für möglich gehalten! Hoffentlich können noch viele Pferdehalter
von Ihrem hohen Wissen und Ihrem Einsatz profitieren! Vielen Dank an Sie
Frau Nehls und liebe Grüße von Fam. Neubauer.
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"ulrike müller"
topsy-ulrike@web.de schrieb:
Erfahrungsbericht Hufrehe beim Shetty Topsy |
Da ich mittlerweile einiges mit meiner kleinen Shetlandstute Topsy durchhabe,
vor allem was die Reheerkrankung betrifft, habe ich mich entschlossen, einen
Erfahrungsbericht zu schreiben...
12. Mai 2006...
Topsy
hat heute Geburtstag!
Sie steht in der hinteren Ecke ihrer Box, als
ich in den Stall komme. Normalerweise ruft sie schon, wenn ich auf den Hof
komme und steht dann frech und fröhlich an ihrer Tür. Ich
gehe in die Box, Topsy dreht sich langsam um und
läuft merkwürdig langsam auf den Hof zur Anbindestelle.
Angst macht sich in mir breit, WAS IST LOS??? Den Tag zuvor hatte Topsy etwas Klee gefressen, mein damaliger Stallvermieter
meinte, ich solle vorsichtig sein.. Langes Zittern...
dann kommt der Stallvermieter Herr Prill. Ich sage
ihm, dass Topsy komisch läuft, er sagt sofort: HUFREHE!
Ich wollte und konnte es nicht fassen...!
Da stehen tausende Pferde Tag und Nacht auf Weiden, fressen sich den Bauch
voll und sind gesund..., ich lasse einmal mein Pony Klee fressen...
und... Hufrehe. Herr Prill weiß aus
Erfahrung, was zu tun ist und wir stellen Topsy
mit den Vorderbeinen in eine kleine Plastikwanne. Ich
hatte den Stall schon fertig... Heu, Brot, Äpfel und Möhren waren in Topsys Futterkrippe. Herr Prill
sofort: "Die Äpfel raus, das Brot raus, von dem Heu nur die Hälfte!"
Allein DAS tat mir schon leid... aber es musste
sein.
Ich streute nochmals eine Karre voll Stroh
ein, Herr Prill meinte, Topsy
muss weich stehen. Spazieren gehen war nun gestrichen..., aus
Angst stelle ich mein Pony wieder in den Stall und gebe ihr nur Stroh mit
wenig Heu zu fressen.
Abends rufe ich den Tierarzt an, auch er sagt:
"Wenig Heu, niemals Äpfel oder Brot usw., Hufe/Beine kühlen und nicht
belasten". Am nächsten Tag das gleiche....immer noch läuft Topsy klamm
und fühlig... wieder kühlen..., langsam führe ich Topsy
auf der kleinen Wiese vor dem Haus ein paar Runden im Schritt, dann wieder
in den Stall. Ich fühle mich hilflos, doch alle auf dem Hof
machen mir Mut... Zwei Wochen später läuft Topsy
wieder gut, ich kann wieder mit ihr etwas spazieren gehen. Tierarzt:
leichter Reheschub, Gott sei Dank nichts allzu Schlimmes....keine
weiteren Probleme - fast ein ganzes Jahr...
Anfang März 2007... Topsy und
ich ziehen um! Wir ziehen auf einen anderen Hof, da der vorherige auf Dauer
zu weit weg war... Topsy steigt brav auf den Hänger.....juhuu,
wir fahren mit dem Auto!!! Auf dem neuen Hof schaut sich Topsy
interessiert um...Eine Woche später... Topsy geht
heute irgendwie anders... – langsam! KEIN Gras gefressen, da noch nicht viel
wächst, KEINE Äpfel, nur wenig getrocknetes Brot... Am vorherigen Tag hatte
ich Topsy longiert, auf dem Sandplatz, dessen Boden
Topsy nicht kannte. Ich dachte erst, sie hat vielleicht Muskelkater,
weil man ja im Sand seine Beine mehr heben muss, als auf der gewohnten Wiese...
Nächster Tag... Topsy geht noch klammer... eigentlich
gibt es aber keinen Grund für Hufrehe... Sie läuft sich mit der Zeit wieder
ein... Zur Sicherheit rufe ich den Tierarzt an, er hat sein Leben lang Erfahrungen
mit Hufrehe gemacht, praktisch ein richtiger Pferdedoktor.
Also er auf den Hof kommt und ich Topsy führe, sagt er sofort: HUFREHE .....
bitte nicht schon
wieder.....
Er gibt mir eine Art
Paste, ähnlich anzuwenden wie eine Wurmkur... Tagelanges Warten... keine Besserung.
Wieder Beine/Hufe kühlen....alles wie letztes Jahr Der neue Stallvermieter
muss Topsy morgens hoch helfen, sie kann nicht mehr
alleine aufstehen... Die Medizin ist alle, der Tierarzt kommt wieder
und gibt mir ein stärkeres Medikament... Ich schaue durchs Internet...suche
vergebens nach wirklich hilfreichen Informationen... - bis ich auf die Internetseite
vom Tierheilkundezentrum komme.
Dort gibt es viel
über Hufrehe zu lesen....UND eine Chance auf
Heilung: REHE-EX!

Ich bestelle mir 2
Kilo Rehe-Ex...
Mittlerweile müssen
wir zu dritt oder auch zu viert das immer mehr leidende Pony aus dem Stall
Schieben und ziehen... Topsy humpelt über den Hof,
als hätte man ihr die Hufe abgenommen... einfach ein schrecklicher Anblick!
Ich mische Rehe-Ex in Topsys
geraspelte Möhren, was sie auch gleich, ohne zu zögern, frisst. Ein paar Tage
später... Topsy läuft ein wenig besser, kann aber
morgens immer noch nicht selber aufstehen... frisst ihr Futter im Liegen...,
äppelt sogar im Liegen. Weitere Tage vergehen aussichtslos...
Doch nach 2 Wochen
erste Erfolge: Topsy steht stabiler auf ihren Beinen,
will aber immer noch nicht laufen... Ich hab jetzt eine Idee, wie man Topsy vielleicht doch etwas bewegen kann, damit sie nicht
noch steif wird. Der Hof bei uns ist komplett gepflastert, was Topsy das Gehen nur noch schwerer macht. Der Boden ist einfach
viel zu hart. Ich zerschneide ein paar alte Handtücher, lege jeweils die einzelnen
Teile so zusammen, dass ein Huf drauf passt.... drum
herum wickle ich noch ein Stückchen Handtuch, welches das zusammengelegte
am Huf hält...und dann das Ganze mit Klettbandstreifen um die Fessel - hält!
Fertig - Topsy läuft nun mit "Handtuch-Schuhen" über den
Hof, und das nicht mal sooo schlecht... auf jeden
Fall besser, als barfuß. Wenn Topsy
auftritt, dann ist es einfach weicher und das merkt sie natürlich. Aber richtig
laufen ist erst mal Vergangenheit...Wochen sind inzwischen vergangen, als
sich Topsy plötzlich (wenn auch zögernd) etwas besser führen lässt...
Ich bekomme sie ALLEINE aus dem Stall! Gehts jetzt
Berg auf? Es geht jeden Tag sichtbar besser. Topsy
ist zumindest seelisch wieder da, ist auch wieder munterer und sogar ein ganz
kleines bisschen frech, was mich sehr freut. Ich versuche, mit ihr über den
Hof zu laufen, was mir hin und wieder gelingt... Wieder einige Wochen... Topsy gehts jeden Tag ein wenig
besser, auf einmal kommt sie mit mir raus vor das Hoftor ich versuche, Topsy weiter zu führen und sie kommt mit!!! Unterwegs fallen
ab und zu die "Schuhe" ab, die ich leicht wieder um den Huf wickeln
kann, da Topsy froh ist, wenn sie mal stehen kann.
Es geht irgendwie gut und Topsy bleibt auch nicht
stehen... wieder fällt ein Schuh ab, ich mach den andern auch noch ab und
lasse Topsy die restlichen 20 Meter nach hause barfuß laufen.
Der Schmied muss kommen,
die Hufe sind zu lang...
Eigentlich hat unser
Schmied auch Erfahrung mit Pferden, die Rehe haben....
aber am nächsten Tag merke ich, dass Topsy vorne
rechts besonders fühlig läuft....anscheinend hat er dort etwas zu viel angeschnitten...
Ein paar Tage und Topsy läuft wieder so, wie vor
dem Schmiedbesuch. Immer noch Hufe kühlen, wenig Heu, mehr Stroh...
Am nächsten Tag will
ich wieder spazieren....aber Topsy
will NICHT. Sie bleibt am Hoftor stehen und lässt den Kopf hängen. Ich drehe
lieber wieder um....ab in den Stall. Der nächste
Tag noch schlimmer....eindeutig: erneuter Rehe-Schub.
Wieder fange ich komplett von vorne an....Handtuch-Schuhe
anziehen, immer wieder kühlen, nur noch vom Stall zur Anbindestelle,
putzen und wieder in den Stall. Weiter bekomme ich Topsy
einfach nicht. Ich brauche wieder Hilfe, sie aus dem Stall zu holen, mittlerweile
muss sie sogar immer jemand schieben, damit sie wieder in den Stall geht.
Wieder wochenlanges
Warten...
Einige Wochen später...
Endlich geht Topsy wieder alleine aus dem Stall,
ich kann wieder etwas mit ihr über den Hof gehen. Topsys
Zustand verbessert sich irgendwie nicht, wird zum Glück auch nicht schlechter
- bleibt irgendwie gleich. Wieder sind Wochen vergangen... Tierarzt meint:
warten....das kann diesmal länger dauern, aber nicht aufgeben...solange
Topsy leben WILL, lassen wir sie leben! Und Topsy
kämpft....kämpft gegen die unendlichen Schmerzen
um ihr Leben... Natürlich bin ich stolz auf sie, sitze aber immer wieder bei
ihr in der Box und heule wie ein Schlosshund......weiß einfach nicht weiter.
Es geht sichtbar besser mit Topsy...jeden Tag ein kleines bisschen. Ich komme sogar um
den Hof herum, auf die kleine Wiese, wo Topsy prima
laufen kann, auch ohne Schuhe! klar.....dort ist es weich... Das geht 4 Tage
gut.....nach so vielen Wochen ist es wieder Zeit für den Schmied...
Topsy
läuft FÜR IHRE VERHÄLTNISSE recht gut, ich bin echt froh. Der Schmied kommt,
...sagt: gut........ schneidet die Hufe aus.....doch anscheinend wieder zuviel!
SOFORT, als er fertig
ist, steht Topsy zitternd auf ihren Beinen und lehnt
sich weit nach hinten....- im Ernst - ich dachte
nur...ACH DU SCHEIßE!
Der Schmied ist verwundert,
meint, das wird wohl nix mehr.................
Wieder tagelang Tränen,
ERST NACH 2 WOCHEN geht es langsam wieder besser.....Mein Stallvermieter und
alle anderen, die dort auf dem Hof aus und ein gehen, meinen immer nur: einschläfern!
Ich will mein geliebtes
Pony, mit dem ich 13 Jahre lang groß geworden bin, was mich mein Leben lang
begleitet hat, NIEMALS verlieren! Topsy kämpft weiter...
Das mag jetzt unvorstellbar klingen.....aber nach einigen Wochen wieder ein
Wunder: mit leichtem Ziehen und Schieben hab ich Topsy alleine draußen. Mittlerweile
hab ich ihr richtige Schuhe genäht....aus Handtuch und Schaumstoff....schön
weich, mit kleinen Schlaufen dran, dort kommt wieder ein Klettband durch,
dass über dem Huf festgeklebt - passt, hält und rutscht nicht. Topsy läuft
wieder. .... keine langen Strecken, aber sie läuft. .....wieder vergehen Wochen.........weiterhin
Rehe-Ex..... Endlich eine Besserung... Mittlerweile bekomme ich Topsy wieder
alleine aus dem Stall, ich muss sie nicht mehr ziehen. Ich schaffe es jeden
Tag hinter den Hof bis auf die Wiese...Topsy läuft super! Keine Verschlimmerungen.......
HEUTE... Topsy
ist fast wieder die Alte... wühlt in meinen Taschen nach Möhrenstückchen,
leckt wieder an ihrem Leckstein und knabbert sogar frech die Wände an!
=)
Zur
Zeit rennt Topsy freiwillig und gerne auf der Wiese im Trab, JA, es macht
ihr Spaß!!
Es ist einfach ein
unbeschreiblich schönes Gefühl, nach ganzen 3 Monaten wieder mit Topsy zu laufen, ohne, dass sie Schmerzen dabei hat! Ich denke
und hoffe, wir haben das Schlimmste hinter uns....
und ich hoffe, dass Topsy ein weiterer Rehe-Schub erspart bleibt.
Ein großes Dankeschön
an Frau Nehls, für Ihre Hilfe und ihren Rat...
Liebe Grüße von Topsy und Ulrike....Pony Topsy sagt DANKE!
Liebe Ulrike:
Ich denke, es kommt ganz klar zum Vorschein, dass Du den Schmied dringend
wechseln musst; um nicht nach dem nächsten Schmiedetermin vor dem gleichen
Problem zu stehen!
"Braumandl Petra
u. Gerhard" <braumis@t-online.de> schrieb:
Hallo Frau Nehls!
Vielen Dank für ihre tollen Produkte. Auch
meinem Pferd hat es das Leben gerettet. Besitze
mein Pferd Irischer Tinker schon zehn Jahre, er hatte nie großartige Probleme,
bis auf kleine Maukestellen, die ich aber immer mit selbstgemachten Spitzwegerichöl
im Griff hatte.
Mitte Mai begann alles untypisch mit leichter
Lahmheit am rechten Vorderbein.
Er hatte zu diesem Zeitpunkt noch kein Gras bekommen, da wir die Koppeln
erst abgeschleppt hatten. Er lebt in einem Offenstall mit Sandplatz und Wiese,
die wir abteilen können. In den nächsten Tagen verschlechterte sich sein Zustand
dramatisch, er ging auf allen vier Beinen lahm, ab da war die Diagnose klar:
Hufrehe!
Trotz intensiver Behandlung durch Tierarzt
(täglich Spritzen, Aderlass...) keine großartige Verbesserung. Er lag zwei
Wochen in der Box, fraß im Liegen. Ein Trauerbild.
Jetzt hat er noch einen Rehebeschlag
erhalten, da er auf weichem Boden immer noch Schwierigkeiten hatte. Beim Ausschneiden der
Hufe hat man keine Veränderung des Hufbeins gesehen. Nun meine
Frage, soll ich noch eine zweite Hufkur machen. wenn die erste verbraucht ist? Vielen
Dank im Voraus auch im Namen meines Pferdes Smartie.
Da ich selber eine Ausbildung zum Phytotherapeuten gemacht habe, wir leben im Bayerischen Wald,
führe dort Kräuterwanderungen durch und stelle auch mit den Leuten Salben
und Tinkturen her. Verkaufe auch meine Produkte; könnte ich Ihre Produkte
vielleicht auch vertreiben, Sie müssten mir mitteilen, wann ich sie am besten
telefonisch erreichen kann, dann ruf ich Sie an.
mfg
Petra Braumandl
"Reinhold Kirsch"
<rkirsch@online.de> schrieb:
Hallo Frau Nehls,
muss mich heute mit einer Supernachricht melden:
Unser
Dino hatten wir gestern zum 1.Mal auf der Koppel mit Fressbremse. Ich war
in den letzten 2 Wochen 2mal mit ihm spazieren und hatte ein superfites
und gutgelauntes Pferd am Strick, das fast nicht zu bändigen war. Gestern
wurde Dino von meinem Mann geführt, man könnte meinen ein trippelnder Hengst
wird zur Stute geführt. Auf der Koppel dann die Überraschung, eine Vorführung von
Rodeo ist milde ausgedrückt. Buckelnd und im Galopp Koppel rauf und runter,
der hat sich riesig gefreut. Dem Frechdachs kann nach meiner Meinung
nicht mehr viel weh tun. Meinem Mann hat`s
die Sprache verschlagen und dann kam ein "das gibt es nicht".
Wie Männer halt eben sind, war er misstrauisch gegen
die Hufkur und Rehe-Ex und meinte, gegen Frauen am Stall kommt man eh nicht
an, und dann ein dickes Lob aus einem Männermund, "Schatz, das hast
du klasse hingekriegt, mein Dino läuft wieder". Männer ?????
Heute Mittag auf der Koppel das gleiche Schauspiel
wie gestern, Dino beim ausflippen. Und nun ein dickes Dankeschön und ein Pferdeküsschen
von Dino an Sie, liebe Frau Nehls, ich glaube
ohne Ihre Hilfe wäre das wirklich nichts mehr geworden. Bin mal gespannt,
was unser Hufschmied beim nächsten Besuch meint, ich finde die Hufe sehen
gut aus und sind schneller gewachsen.
Ich werde mir zu einem späteren Zeitpunkt auch
mal Ihr Horse Allround
Kräuter-Fit für alle unsere Pferde bestellen. Jetzt
hoffe ich, dass Dino keinen Rückschlag erleidet.
Wenn Sie mal im Saarland sind, kommen Sie uns
einfach mal spontan besuchen, wir würden uns freuen. Und jetzt gehts wieder raus zu den Vierbeinern, wünsche noch einen schönen
Abend und sage nochmals Danke
viele liebe Grüße von Anja Kirsch
"Sandra Clemens"
<sankle@web.de> schrieb: Liebe Frau Nehls, ich wollte Ihnen
nur kurz berichten, ich gebe Cindy jetzt seit zwei Tagen die homöopathischen
Mittel und ich finde das sich ihr Zustand schon super gebessert hat. Zwar
ist immer noch Wärme im Huf und geringe Pulsation zu spüren aber das Lahmen
ist deutlich besser, geht das denn so schnell das die Mittel wirken? Na ja
umso besser. Ich bin froh das es Cindy wieder besser geht, hoffe auch das
bleibt so. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten. Vorab aber nochmals Vielen
Dank! Liebe Grüße Sandra
"Sabine Ammann" <s.ammann-ds@t-online.de>
schrieb: Guten Abend
Frau Nehls,
füttere fleissig Ihre Kräuter und Tinkturen, möchte Ihnen kurz berichten:
Momo geht es eigentlich sehr gut. Sie läuft sehr
gut und hat auch Spass an Bewegung. Sie hat bis
jetzt fast kein Ekzem. Hier und da mal eine winzige Stelle, die sofort wieder
abheilt. Durch den Hustensaft, der sehr lecker riecht - ich schnuppere immer
dran J, hat sie angefangen
mehr ab zu husten, ich denke da löst sich was. Von der Atmung her ist sie
auch gut.
<Markushof@aol.com> schrieb: Hallo Frau Nehls, danke das es noch solche Menschen wie Sie
auf diesem Planeten gibt, meiner Ponystute Sunny geht es nach einer Woche
Biologicher Hufkur und Rehe-Ex super sie hatte einen schweren Reheschub und
auch eine Hufbeinsenkung. Und das Gute ist auch das sie wieder fressen durfte
jeder sagte mir ich solle strengste Diät mit ihr machen , als ich dann ihre
Seite im Internet gefunden habe ,bekam sie gleich ein paar Möhren rote Beete
und auch wieder ein bißchen mehr Heu . Habe noch mehrere Tiere die mein
ein und alles sind ,aber ich weiß jetzt das ich mir nicht mehr so viel Kummer
machen muss weil es immer wieder etwas gibt was man im Krankheitsfall für
sie tun kann. Würde meiner Tierärztin gerne solche Heftchen von Ihnen geben
damit Sie auch anderen helfen können habe nur eins und das will ich selbst
behalten wenn Sie mir welche schicken könnten dass wäre super, nochmals danke!
Heike Kolles,
Bergstrasse 27, 66839 Schmelz
"Marlies Borchardt" <Marlies.Borchardt@web.de>
schrieb:
Liebe Frau Nehls,
ganz herzlichen Dank für Ihre superschnelle Lieferung!!
Meine Stute ist wirklich super in Form zur Zeit! Kein
Pferd bei uns hat so schnell und konsequent abgehaart wie sie, ihr Fell glänzt
total. Mit dem Wachstum ihrer Hufe bin ich noch nicht ganz zufrieden, sie
sollten noch mehr Substanz haben. SEHR gut ist allerdings ihre Hornqualität,
nichts bricht aus, weiße Linie ist perfekt, Sohle total unempfindlich, obwohl
sie ja immer noch ziemlich flach steht.. Was mich am allermeisten freut ist,
dass sie so abgenommen hat! Und das ohne allen Stress, sie war immer zufrieden
und ausgeglichen dabei. Es scheint so zu sein, dass es eben nicht die MASSE
an Futter macht, sondern die KLASSE
- und wenn ein Pferd von den Inhaltsstoffen gut versorgt ist, hat es vielleicht
auch nicht so viel Hunger (?). Das geringere Gewicht ist eine tolle Voraussetzung,
jetzt richtig zu arbeiten. Ich mache gerade Dualaktivierung, zunächst noch
an der Longe, und ich glaube schon zu merken, dass sich das auf ihre Muskulatur
sehr förderlich auswirkt.
Viele Grüße Marlies Borchardt
Liebe Frau Nehls,
unsere 1. Biol. Hufkur ist beendet, unser Haflingerwallach
Nico (18) hat seine langwierige Rehe scheinbar (hoffentlich) überwunden, in
den letzten Wochen hatten wir mit Folgeerkrankungen wie Hufabzessen zu kämpfen,
da das schlechte kranke "Rehehorn" jetzt unten ankam. Seit ca. 3
Wochen läuft er allerdings sehr gut!
Vielen Dank Eva Voigt
Gerti Wöhrl aus Kemnath, Tel.: 09642/2624 schrieb:
Ich bin mit dem Allergosan-Insekt-Öl und den verschiedenen
Kräutern sehr zufrieden. Mein Pferd Svertings ist ein Isländer und ich habe
ihn mit Ekzem gekauft – aber inzwischen ist er fast geheilt! Vielen Dank!
"Reinhard Hoch" <hoch.berlin@t-online.de>
schrieb:
Hallo Frau Nehls,
vielen Dank erst mal für die schnelle Lieferung der Hufkur
und Rehe-Ex. Wir haben uns jetzt aus den Schmerzmittel ausgeschlichen und
geben zum Futter Ihre Produkte - er mag sich bewegen! Zur Zeit hat er die
freie Entscheidung ob er in seinem Stall bleiben möchte oder ob er raus gehen
möchte (Sandweg - kaum Gras) so kann er seine Herde sehen.
AGIP-Station, Frau Cornelia Rost-Cassin,
Detterstr. 1 a, 94469 Deggendorf schrieb:
Hallo Frau Nehls, durch einen wunderbaren Zufall habe
ich die Berichte über die Hufrehe Pferde in der Reiter Revue gelesen und bin
so auf Sie gestoßen. Meine Pinto Stute Tribana hat beim Winter Frühjahrsübergang
durch zuviel Kraftfutter Hufrehe bekommen, da die Bewegung im Winter trotz
Offenstallhaltung nicht genug war, wir hatten auf unserer Koppel ca. 1,80
m Schnee. Die anderen beiden Pinto Stuten Mutter und Tochter haben es gut
verarbeitet, denn die Mutterstute säugt das einjährige Fohlen noch und somit
hat sie wahrscheinlich alles in die Milch gepackt. Zuerst dachten wir, meine
Stute hat sich draußen beim Herumtoben im Schnee verletzt, ich habe ihr dann
die Beine bandagiert, doch es wurde immer schlimmer und zum Schluss lag sie
nur noch im Stall und wollte nicht aufstehen. Nach mehrfachem Telefonieren
mit dem Tierarzt, ist er dann endlich gekommen. Dann die niederschmetternde
Nachricht „Hufrehe“!
Ich fragte ihn, was kann ich machen? Absolute und strickte
Diät sagte er mir, nur etwas Heu und Stroh, wenn Sie sich nicht daran halten,
muss sie zum Schlachter!
Er gab ihr eine Spritze und ich musste ihr 6 Tage früh
und abends ein Pulver verabreichen. Es wurde dann auch besser. Zusätzlich
musste der Hufschmied kommen und die Vorderhufe noch stärker kürzen. Ich habe die hufe dann bis unten bandagiert und
mit kaltem Wasser begossen, dass sie sehr nass waren und kühlten. Trotzdem
war ich jetzt mit meinem Elend allein gelassen.. Ich wusste nicht, wie lange
ich Diät mit meinem Pferd machen sollte, was sie überhaupt noch fressen durfte
und wie viel. Da kam die rettende Anzeige in der Pferdezeitung und ich habe
mich sofort mit Ihnen in Verbindung gesetzt. Sie haben mir dann die Biologische
Hufkur und Rehe-Ex empfohlen, die ich auch gleich bestellt habe. Seit 1 Monat
füttere ich dieses jetzt meiner Stute mit Karotten vermischt und ich muss
sagen, es geht ihr blendend!
Sie tollen zu Dritt auf der Koppel herum und man merkt
nicht mehr, dass sie krank war. Wir haben sie alle drei langsam jeden Tag
mit 1 Schubkarre Gras eingewöhnt und jetzt kommen sie jeden Nachmittag auf
die Graskoppel. Ich und meine Stute möchten uns bei Ihnen recht herzlich für
die große Hilfe bedanken. Viele Grüße Cornelia Rost-Cassin
"Doris Herrmann" <doris@profimakler.de>
schrieb:
Hallo Frau Nehls!
Vielen Dank für Ihre Hilfe ! Mein Haflinger Axl hat seinen
schlimmen Hautpilz überstanden. Die sattelflächen große Kahlstelle ist wieder
komplett behaart. Schon nach einer Woche hat sich der Schorf und die Verklebung
gelöst. Ihre Therapie
habe ich cirka 6 Wochen durchgezogen. Auch das Fell war nach dieser Zeit schon
fast nachgewachsen. Die Allround Kräuter füttere ich weiter.
"Peter Rieger" <pit.rieger@gmx.de> schrieb:
Hallo Frau Nehls, vielen Dank
für den Re-Test vom 16.05.06. Werde Sie unbedingt an alle mir bekannten Tierhalter
weiterempfehlen. Sie haben Trixie und damit auch uns sehr geholfen, nochmals
vielen Dank dafür. Herzliche Grüße Heidrun Rieger
"Neumann" <kuechenservice-neumann@t-online.de>
schrieb: Liebe Frau Nehls,
nachdem ich meine Stute jetzt in der Klinik hatte, sie dort auch direkt mal
checken habe lassen, wollte ich Sie um den nächsten Rat bitten - aber nicht
bevor ich Ihnen berichten kann, dass Ihre Rehe Sortiment (Rehe - Ex und Hufkur
+ Lauf-Fit) geholfen haben! Es ist jetzt 3 Wochen her - seit schon 1 Woche
ist kein Anzeichen mehr zu entdecken! Hurra!
Heute möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei Ihnen bedanken, denn meiner Stute Magnolia geht es
ausgezeichnet.
Magnolia ist eine 7jährige Appaloosastute, mein erstes eigenes Pferd. Kaum war sie vor genau einem
Jahr bei mir eingezogen, da begann sie auch schon, sich Mähne und Schweif zu scheuern.
Der Tierarzt diagnostizierte Sommerekzem und riet mir, sie dem Vorbesitzer zurückzugeben.
Der wollte davon aber nichts wissen (und ich auch nicht, denn ich hatte sie schonins Herz geschlossen).
Unerfahren, wie ich war, erfuhr ich erst jetzt durch meine Recherchen im Internet, was für eine schlimme
Krankheit das Sommerekzem ist. Doch durch regelmäßiges Waschen und Einreiben mit einer Mischung aus
ätherischen Ölen (Wiemerskamper Pflegeöl) gelang es mir, die Symptome einigermaßen in Schach zu halten.
Im Herbst wurde dann alles wieder gut, Mähne und Schweif wuchsen gut nach.
Anfang Februar 2007 fing Magnolia an zu husten. Der Tierarzt verschrieb iodiertes Glyzerin und
Schwefelblüte und gab ihr mehrere Spritzen zur Unterstützung des Immunsystems. Der Husten ging jedoch nicht weg.
Der Tierarzt wollte nun eine Bronchoskopie durchführen.
Da ich das meinem Pferd nicht zumuten wollte, suchte ich im Internet nach
Alternativen und fand Ihre Webseite.

Nach einer Haaranalyse stellte ich auf Ihren Rat hin das Futter um auf Hartog
Luzerne und staubfreien Hafer, behandelte das Heu und die Einstreu (Stroh) mitIhrem Heustaubstopp und
gab Magnolia Ihren Hustensaft, Ihre Mischung Husta-Mix
die Sie aufgrund der Haaranalyse ausgearbeitet hatten.
Nach vier Wochen war der Husten weg und ist seither nicht wiedergekommen.
Eine zweite Haaranalyse zeigte eine Verbesserung des Gesundheitszustands.
Da meine Stute jedoch zu Allergien neigt, gebe ich ihr auch jetzt noch täglich 2 ml Hustensaft und 20 ml
Nachtkerzenöl/Schwarzkümmelöl-Mischung sowie die
Allergosan-Kräutermischung und das natürliche
Mineralstoffergänzungsfuttermittel Horse Allround
Kräuter-Fit sowie
Husta-Mix (ich vermische alle Kräuter mit Olewo-Karottenpellets und Rote-Beete-Schnitzeln, so frisst sie sie am besten).
Auch die homöopathischen Medikamente gebe ich weiter, in geringerer Dosis.
Zur Fliegenabwehr benutze ich Allergosan-
Insektöl und zur Beruhigung der Haut Allergosan-Öl und Horsol. Bisher (jetzt haben wir Anfang Juni)
haben sich keine Anzeichen von Sommerekzem gezeigt. Das Heu wasche ich weiterhin mit
Heustaub-Stopp
und auch das Luzerne/Hafer-Gemisch gebe ich weiter.
Ich bin sehr froh, dass ich diese wunderbare Alternative zu Cortison u. Co.
gefunden habe und bedanke mich noch einmal für Ihre geduldige Betreuung.
Herzliche Grüsse aus Luxemburg
Dagmar Dhyvert
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ushoffmann@aol.com schrieb:
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Hallo!
Ich heiße Jon und bin das Welsh-Pony, das seinen Menschen im letzten Jahr
so viel Kummer gemacht hatDoch seit etwa 14 Tagen geht es mir so gut, dass
ich mit meiner großen Freundin Cheyenne um die Wette auf die Koppel rennen
kann. Daran konnte ich vorher nicht mal denken, denn ich bekam so schlecht
Luft und musste so viel husten, dass ich nicht mal mehr fressen konnte und
nun ganz dünn bin. Aber neuerdings macht mir meine Menschenfrau morgens Frühstück
und mittags und abends auch Extra-Mahlzeiten, ich kriege dann einen Eimer
mit merkwürdig riechenden Sachen drin. Da hab ich aber mal geflemt! Und mehrmals
am Tag kam sie, und hat mir Flüssigkeit ins Maul gespritzt. Doch ich bin ja
nicht doof und hab es wieder rauslaufen lassen. Jetzt schmeckt mein Frühstück
nach dem Zeug, aber nur schwach und ich ess es halt mit! Aber ich kriege seit
zwei Wochen kein Müsli mehr, das finde ich gemein! Dafür sind im Eimer jede
Menge Kräuter, und ich hasse Kräuter! Aber die Menschenfrau schnippelt mir
einen Apfel hinein, dann schmeckts ganz gut und ich esse brav meinen Eimer
leer. Sie lobt mich dann.
Meine
Freundin Cheyenne muss nun auch Kräuter essen, aber die isst sowieso alles.
Auch das Heu ist nicht mehr wie früher, es riecht auch irgendwie merkwürdig
und ist nass, aber ich will ja brav sein und esse es auch. Und seitdem geht
es mir viel besser! Ab und zu plagt mich noch Husten, aber dann bringt mir
meine Menschenfrau eine Handvoll Irgendwas, und wenn ich dass aufgegesen habe,
verschwindet auch der Husten. Meine Menschenfrau sagt, Sie hätten ihr das
so aufgetragen und deshalb wollte ich schon mal mal danke sagen. Ich hatte
nämlich mitgekriegt, dass die Menschen schon von "der letzten Spritze"
geredet hatten, weil ich so gelitten habe. Aber das ist jetzt kein Thema mehr.
Und wenn der Regen aufhört und ich wieder auf die Koppel darf, dann werde
ich den Menschen zeigen, wieviel Kampfgeist in mir steckt! Und auch der frechen
Cheyenne werde ich es zeigen! Recht viele Grüße aus Bruchweiler Jon
ushiffmann@l.com schrieb:
So geht's weiter.. Jons weiterer Bericht: www.Silvi-Hoffmann.de schrieb: Hallo
Frau Nehls, Wie geht es Ihnen? Ich hoffe gut? Jon ist munter und frech und
plärrt, wann immer er mich sieht, weil er auf die Koppel will. Die muss aber
ein paar Tage geschont werden und der Auslauf ist ja auch recht schön. Der
Zustand hatte sich in den letzten Tagen so gebessert, dass ich kein keuchen
mehr hören konnte, auch wenn ich das Ohr an die Nüstern legte. Nur die lästigen
Hustenanfälle kommen immer mal wieder, manchmal auch recht heftig. Ich denke,
es dauert sicher seine Zeit, bis die Schädigungen aus sieben Jahren reguliert
sind. Ich werde deshalb auch die Tropfen (Asthma Bromin, Husteel, Drosera
Homaccord und Tartephedrel) weiter verabreichen, nur die Tabletten musste
ich absetzen, da ich meine finanziellen Mittel einteilen muss.
Die Globulis sind noch nicht alle, die kriegt er auch weiter.Und viel wichtiger
sind mir die Kräuter und der Hustensaft von Ihnen und Heustaubstop. Ich gebe
morgens die Tropfen mit dem Pre Alpin mit Olewo rote Beete und dem Hustensaft
und einem geschnippelten Apfel und Allroundkräuter und Hustamix, abends Pre
Alpin mit Kräutern und den Globulis und einem Apfel. Die Stute Cheyenne bekommt
auch Kräuter in ihr Pre Alpin, und die Verbindungstür zwischen den Boxen wird
so lange geschlossen, bis Jon aufgefressen hat (Cheyenne ist sowieso schneller
fertig). Zweimal am Tag kriegen sie eine Schaufel Hartog Luzerne, zusammen
höchstens 1 kg, mindestens dreimal am Tag mit Heustaubstop getauchtes Heu.
Bis Juli hat ein netter Mann aus der Nachbarschaft wöchentlich einen kleinen
Berg frisch gemähtes Grünfutter ohne jede Düngung und ich brauchte kaum Heu.
Und mit meinem Karottenmann hab ich auch geredet, er achtet jetzt auf gute
Qualität und wenn keine deutschen Karotten aus der Pfalz lieferbar sind, kriege
ich Biokarotten, keine mehr aus Holland. Es gibt also wöchentlich 20 kg Möhren
für beide Pferde, die füttere ich in vier Tagen weg und achte sehr genau auf
Schimmelpilze. Die Flachs-Einstreu hatten wir sowieso schon, die ist sogar
mit Teebaumöl desinfiziert. Ist das gut oder könnte der hartnäckige Husten
womöglich dadurch ausgelöst werden? Sie sehen, ich geb mir viel Mühe ihren
Plan einzuhalten. Doch leider erwische ich immer wieder "nette Menschen" die
mit ihren Kindern die lieben Pferde füttern gehen! Mit Brot! Und ich wundere
mich dann, warum Jon wieder keucht! Ich erkläre dann freundlich aber nachdrücklich,
warum es verboten ist, Schilder würden nichts nutzen, denn es sind oft Menschen,
die kein Wort deutsch können. Vielleicht male ich eins, wo ich mit bösem Gesicht
und erhobenem Zeigefinger drohe! Aber Jon erholt sich innerhalb von zwei Tagen
wieder und dann merkt ein Laie nicht, dass er nicht gesund ist, so gut sieht
er aus, dank Ihrer Hilfe. Ganz herzliche Grüße von zwei glücklichen Pferden
und ebenso glücklichen Menschen Silvia Hoffmann
"Anksana Rashatasuvan" <mailto:anksana@hotmail.com>
schrieb aus
Frankreich:
Tischtennisball- man muss wissen, dass
sie die Beule hat, um sie zu sehen!), dass alle Leute hier im Stall sehr beeindruckt sind
auch die Tierärztin! Vielleicht wird die Beule irgendwann einmal gänzlich verschwunden sein.
Desweiteren glänzt Gangas Fell sehr und sie sieht im Allgemeinen rundherum
gesund aus (elle est belle!).
Ganga bekommt weiterhin homöopathische Mittel und ich werde auf jeden Fall
bei den Horse Allround Kräutern sowie dem Lauf-Fit bleiben.
Ganga und ich möchten uns hiermit ganz herzlich bei Claudia Nehls bedanken
und ich bewundere ihre Arbeit und ihren persönlichen Einsatz für die Tiere.
Anksana Rashatasuvan
24 Rés. le Bois du Roi
91940 Les Ulis / France
Erfahrungsbericht
von Simone Grotelüschen; simones@freenet.de:
Aus diesem
aufregenden und lehrreichen aber auch sorgenvollen Jahr 2006 hoffen wir nun
auf ein friedliches tiergesundes Jahr 2007. Meine Pferde sind hoffentlich
bestens darauf vorbereitet, denn ich habe zumindest meine eigenen Pferde und
Darius mit Einverständnis des Besitzers ganz nach den Vorstellungen von Frau
Nehls umgestellt.
Auch bei unseren
beiden Hunden und den drei Katzen habe ich die Ernährung überdacht.
Ein herzliches
Dankeschön nochmals für alles an Frau Nehls, die immer präsent ist, als wäre
sie vor Ort und an meinen Hufschmied, der immer noch aktiv an der Genesung
meiner beiden Patienten arbeitet.
Simone Grotelüschen
im Dezember 2006
Erfahrungsbericht
von Frau Doris Kopec, doris@kopec.de
Nachdem
ich mit Anfang Oktober meinen Kleinmädchentraum erfüllt habe und mir einen
3 ,5 jährigen Araber gekauft habe, stand fest, dass ich nun keine Zeit mehr
haben würde meine mittlere Tochter zum Reitunterricht zu fahren. Also haben
wir entschieden, dass meine große Tochter ihre Halbpension bei uns im Stall
behalten darf (mein Pferdchen war noch total unausgebildet also zu riskant
für meine Mädels zum reiten) und wir für meine mittlere Tochter und meinen
dreijährigen Sohn ein Pony kaufen werden. Zur großen Freude aller natürlich.
Unsere mobile Reitlehrerin erklärte sich bereit, meine Tochter auf dem Pony
zu unterrichten, mich auf meinem Junior und wir freuten uns auf gemeinsame
Ausritte zu dritt – meine Mädels und ich.
Am
26.11.2006 haben wir unser Pony gekauft, es stand vorher drei Monate bei einem
Hufschmied und dessen Freundin, über weitere Vorbesitzer wissen wir nichts.
wir haben eine kleine AKU machen lassen, die außer, dass das Pony zu dick
wäre, kein Kaufhindernis ergab.
Das
Pony kam zu uns in den Stall und sollte sich einen kleinen Offenstall mit
einem anderen Pferd teilen, da das leider nicht funktionierte, wurde der Stall
geteilt und so hatte unser Pony einen Unterstand und einen kleinen Paddock
(6x6 ) für sich. Tagsüber allerdings war sie mit der gesamten Herde draußen
auf der Koppel (Winterkoppel ohne Gras). Gefüttert wurden Gras- und Maiscobs,
sowie Heu.
Allerdings
haben wir ihre Futtermenge eher knapp gestaltet, da sie ja abspecken sollte.
Gelegentlich gab es einige Karotten und ein paar Leckerlis. Dazu wurde sie
an 5 Tagen pro Woche bewegt.
Zwischenzeitlich
hatte sie gut Kondition entwickelt, schwitzte kaum noch und hat auch langsam,
aber stetig, abgenommen und Muskeln aufgebaut. Sie lief mit den Großen im
Gelände mit und war teilweise sogar etwas zu lauffreudig für meine jüngere
Tochter, allerdings wollte sie ab und an auch mal einfach nach Hause abbiegen
(wir dachten da aber eher an eine Ponysturheit). In der wöchentlichen Reitstunde
meiner jüngeren Tochter arbeitete sie eigentlich gut mit, wagte sogar einige
Cavaletti-Sprünge aus dem Trab.
Nachdem
wir wussten, dass Mitte Mai unsere Graskoppeln eröffnet werden sollten, begannen
wir sie anzuweiden, zunächst 5 Minuten, dann 10 und inzwischen waren wir bei
ca. 30 Minuten, dazu wurden etwas weniger Cobs gefüttert, gegen Ende des Winters
haben wir ihr ca. 5 Wochen lang Leinsamenmehl mit Karotten gefüttert, wegen
des anstehenden Fellwechsels.
Außer
auf extrem harten Böden mit kleinen Steinchen erschien sie nicht fühliger
als unsere anderen Barhufpferde. Einmal stürzte sie und ging drei Tage etwas
krumm, wir haben gekühlt und mit Arnika behandelt und sie in ihrem kleinen
Paddock belassen, nach einer Woche wieder langsam geritten
und dies gesteigert.
Bis
Montag Vormittag hatten wir ein liebes, manchmal stures, lauffreudiges Pony,
mit dem wir sehr glücklich waren, vor allem die Kinder. Geritten haben es
nur Kinder zwischen 50 und 14 kg. Das Pony hat ein Stockmaß von 130 cm.
Montag
Nachmittag war dann eine Freundin mit ihrer Tochter im Stall zum reiten (sie
haben das Pony zweimal pro Woche).
Die
Tochter meinte, das Pony ginge komisch, zu sehen war trotz vortraben lassen
nichts (und da vertraue ich meiner Freundin durchaus, sie hat ihr eigens Pferd
auch im Stall stehen und genug damit mitgemacht), beim Ausritt bzw. dem letzten
geplanten Galopp lahmte das Pony plötzlich so stark, dass es nach Hause geführt
werden musste. Dies wurde aber wieder besser, als sie zuhause auf ihrem Paddock
stand. Allerdings erschien meiner Freundin das eine Vorderbein etwas warm.
Dienstag (30.05.2006) morgen fand ich ein auf drei Beinen stehendes Pony auf seinem Paddock vor und rief sofort den Tierarzt. Dieser konnte keine genaue Diagnose stellen, ein Hufgeschwür fand er nicht, eine Lederhautprellu