Zentrum für ganzheitliche Tierheilkunde
Tierheilpraktikerin Claudia Nehls
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Erfahrungen




In dieser Rubrik sind viele Erfahrungsberichte nachzulesen, die „meine Tierhalter“ im Laufe der Zeit zusammengetragen haben.

Ich glaube, dies ist die ehrlichste Art für den Tierhalter, nachprüfen zu können, ob nichts als leere Werbestrategien versprochen werden oder nicht!

Aus diesem Grunde heraus sind fast alle Erfahrungen (wenige Tierhalter wollen aus verschiedenen Gründen allerdings nicht genannt werden..) nachprüfbar auf ihre „Echtheit“ und nicht nach dem Motto: Frau S. aus B. schrieb folgendes...

 

 

 

 

"Ribis Manuela / Gemeinde Neustift m.ribis@neustift.tirol.gv.at St. schrieb:

Liebe Frau Nehls, obwohl ich anfangs mehr als skeptisch war, waren die Rehe-Ex kräuter der letzte Ausweg für meinen kleinen Monti. wie Sie sehen habe ich ihnen bereits im Juni eine Mail geschrieben. Kurzfristig konnte der Tierarzt meinem Pferd dann helfen, allerdings kam es Ende August erneut zu einem Schub und der Tierarzt wusste nicht mehr weiter. der einzige Weg für den TA: einschläfern!! Dies konnte und wollte ich allerdings nicht hinnehmen! Nicht einmal mehr die Schmerzspritzen konnten den Schmerz lindern und er wollte sich auch keinen Schritt mehr bewegen. So kam ich zu dem Schluss, dass ich es mit ihren Kräutern versuche, sollte es nicht funktionierten müsste ich ihn sowieso erlösen, zumal ich es nicht mehr mit ansehen konnte wie er vor sich hinvegetierte. Auch ich selbst litt schon gesundheitlich (Gastritis und massive Schlafstörungen) an dem Leid meines Pferdes, weil ich mir Tag und Nacht Gedanken machte, was ich mit ihm nun machen soll. Wie gesagt, er stand nun schon 2 Wochen im Stall, wollte sich nicht mehr bewegen, fast nicht mehr fressen und mehr tot als lebendig! Bis endlich die Kräuter kamen! Ich konnte es kaum glauben, aber nach 1 Woche war eine erhebliche Besserung sichtbar. er konnte schon 1 Stunde am Tag in die Koppel und in der zweiten Woche war er dann schon wieder so quicklebend, dass er nur noch Blödsinn machte. er bockte, galoppierte, ärgerte seine "Pferdefreunde". Ich kann Ihnen nicht sagen, wie glücklich ich darüber bin und wie dankbar. Auch Monti ist sehr dankbar, ich glaube fast, er versteht selbst, wie nah er dem Tod war, seither ist er nämlich noch anhänglicher und weicht mir nicht von der Seite. Weder mein Tierarzt noch mein Hufschmied können es fassen, wie gut es meinem Pferd wieder geht. Auch sie hatten ihn schon mehr oder weniger aufgegeben. Inzwischen gehe ich seit 2 Wochen täglich 1 Stunde spazieren und er hat mind. 5 stunden Koppelgang. Selbst damit ist er noch nicht ausgelastet und macht beim Spaziergang immer wieder mal ein paar Galoppsprünge vor Übermut und Freude, dass er wieder gehen kann! Vielen herzlichen Dank Frau Nehls, dass ich so noch hoffentlich viele Jahre Freude an meinem Pferd habe und wir noch viele schöne Ausritte und Spaziergänge machen können! DANKE!! Ganz liebe Grüße aus Österreich Manuela Ribis

Ich möchte diesen Erfahrungsbericht als "Warnung" veröffentlichen; nicht zu denken, dass die Hufrehe-Erkrankung mit einer erfolgreichen Behandlung abgeschlossen ist; auch zukünftig muss nach erfolgreicher Therapie Prophylaxe betrieben werden; um weitere akute Schübe zu vermeiden! Täglich erhalte ich ähnliche Erfahrungen; leider schreibt sonst niemand einen Erfahrungsbericht; von daher soll dieser Erfahrungsbericht für ganz viele Weitere stehen und zum Nachdenken und Handeln anregen:

Moritz 2007...



Familie Neubauer schrieb mir am 06. Juni 2007: Sehr geehrte Frau Nehls, unser Pony " Moritz" hat am 21.12.06 Hufrehe bekommen. Ursache nicht bekannt. Tierarzt hat sofort Entzündungshemmer gespritzt u. Schmerzmittel ( Equipalazone ) gegeben. Da keine Besserung eintrat, haben wir uns an Sie, Frau Nehls, gewandt. Sie hatten uns Rehe -Ex u. die Biologische-Hufkur zugeschickt. Diese hat gut angeschlagen, allerdings haben wir nach Verbrauch von 1 KG Rehe-Ex und der Biologischen Hufkur, und es Moritz wieder besser ging, damit aufgehört. Am 10.03.07 dann ein neuer heftiger Reheschub, der so stark war, dass das Pony nicht mehr laufen konnte. Tierarzt hat dann Röntgenbild von beiden Vorderhufen gemacht u. eine Hufbeinabsenkung festgestellt. Wieder Spritzen u. Schmerzmittel u. eine Blutuntersuchung, die die Rehe bestätigte. Laut Tierarzt sind Heilungsaussichten sehr gering, evtl. einschläfern. Wir haben in Ihren Internetseiten von der Haaranalyse gelesen. Wir schicken Ihnen die Haarprobe u. Anamnesefragebogen u. unsere E-Mail Adresse zu. Da wir das ganze Paket Rehe -Ex, Biologische Hufkur, homöopathische Tropfen u. die Haaranalyse in Anspruch nehmen möchten hätten wir gern die Kosten gewusst. Mit freundlichen Grüßen Familie Neubauer

Daraufhin empfahl ich, erst einmal nur Rehe-Ex und die Biologische Hufkur zu füttern und eine Haaranalyse erst einmal zurückzustellen, falls keine Verbesserung eintreten sollte; einige Wochen hörte ich nichts; dann ging es am 06.07.2007 so weiter:

Liebe Frau Nehls! Wir hatten Sie um Rat und Hilfe für unser Rehe-Pony Moritz gebeten, Sie erinnern sich vielleicht? Der Fall war von unserer Sicht aus ziemlich aussichtslos und auch der Tierarzt war recht ratlos; gab Spritzen und Schmerzmittel, die immer nur 1-2 Tage wirkten. Er schlug dann noch einen Rehebeschlag mit hufeisenähnlichem Kunststoff vor, um der Hufbeinabsenkung und einem drohendem Sohlendurchbruch entgegen zu wirken, welcher aber auch keinen sichtbaren Erfolg brachte. Das Pony konnte kaum noch laufen, und lag sehr oft. Wir gaben ihm dann, wie schon im Winter 2006, Rehe-Ex und die Hufkur von Ihnen, Frau Nehls, die ja schon damals gut angeschlagen hatten und wir derzeit dachten, Moritz sei über den Berg, welches ein Fehler war. Am 14.06.07 begannen wir erneut mit der Gabe von Rehe-Ex und Hufkur. In den ersten Tagen gab es keine Besserung des Zustandes von Moritz. Am 01.07.07, als wir am Morgen zu ihm kamen zum Füttern und zum Reinigen seiner Box, stand er schon im Freien und wieherte uns entgegen, was er schon 5 lange Wochen nicht mehr getan hatte. Es hatte also genau 17 Tage gedauert vom Beginn der Gabe von Rehe-Ex und Hufkur, bis es deutlich zu sehen war, dass es Moritz besser ging. Ab sofort war jeden Tag ein deutlicher Fortschritt seiner Genesung zu beobachten. Er bewegte sich erstmals wieder selbständig in seinem gesamten Gelände, suchte ohne unser Zutun erstmals wieder seine Futterkrippe mit frischem Heu auf, was er schon wochenlang nicht mehr konnte. Meine Frau und ich waren überglücklich sehen zu können, dass es nach so schweren Wochen endlich aufwärts ging mit Moritz! Wir hatten ja schon beim ersten Reheschub von Moritz großes Vertrauen und Hoffnung in Ihre Rehebehandlung gesetzt, zumal es sowieso nichts Gleichartiges zur Behandlung von Hufrehe gibt, einen solchen Erfolg aber hatten selbst wir nicht für möglich gehalten! Wir möchten uns sehr bei Ihnen, Frau Nehls, für den Mut, den Sie uns gemacht haben und für Rat u. Tat bei Ihnen bedanken. Wir werden jetzt den Fehler vom Winter 2006, als wir Rehe-Ex zu früh abgesetzt haben, nicht noch einmal machen und Rehe-Ex dauerhaft füttern sowie auch erst einmal bis auf Weiteres und später immer wieder als Kur die Biologische Hufkur füttern, und hoffen, dass eine vollständige Genesung von Pony Moritz gelingt. Soweit unser Bericht vom Zustand von Pony Moritz und viele liebe Grüße an Sie Frau Nehls von Doris u. Elmar Neubauer E-Mail Adresse: elmdor50@freenet.de

Und hier meine Antwort: Liebe Familie Neubauer, als ich gerade Ihren Absender las, schoss mir sofort durch den Kopf: Moritz hat es dieses Mal nicht geschafft, die Todesnachricht kommt nun.. Umso erleichterter bin ich, dass dies ganz und gar nicht der Fall ist und er es wieder geschafft hat; wieder ein Fall, an den ich selbst nicht mehr glaubte (wie so viele..) nach Ihrer Schilderung. Ich freue mich wirklich außerordentlich!!!

Familie Neubauer schrieb am 15.07.2007: elmdor50@freenet.de schrieb: Liebe Frau Nehls Danke der Nachfrage nach dem Zustand von "Moritz", wir können Ihnen mitteilen: Sein Zustand verbessert sich jeden Tag! Wir können genau sehen wie er jeden Tag besser drauf ist Er hat schon wieder Unsinn im Kopf , indem er uns Reinigungsgeschirr und Futtereimer wegträgt, wenn wir bei Ihm sind. Wenn uns dieses einer vor 4-5 Wochen gesagt hätte, wir hätten es nicht für möglich gehalten! Hoffentlich können noch viele Pferdehalter von Ihrem hohen Wissen und Ihrem Einsatz profitieren! Vielen Dank an Sie Frau Nehls und liebe Grüße von Fam. Neubauer.

"ulrike müller" topsy-ulrike@web.de schrieb:

Erfahrungsbericht Hufrehe beim Shetty Topsy


Da ich mittlerweile einiges mit meiner kleinen Shetlandstute Topsy durchhabe, vor allem was die Reheerkrankung betrifft, habe ich mich entschlossen, einen Erfahrungsbericht zu schreiben...

12. Mai 2006...

Topsy hat heute Geburtstag!

Sie steht in der hinteren Ecke ihrer Box, als ich in den Stall komme. Normalerweise ruft sie schon, wenn ich auf den Hof komme und steht dann frech und fröhlich an ihrer Tür. Ich gehe in die Box, Topsy dreht sich langsam um und läuft merkwürdig langsam auf den Hof zur Anbindestelle. Angst macht sich in mir breit, WAS IST LOS??? Den Tag zuvor hatte Topsy etwas Klee gefressen, mein damaliger Stallvermieter meinte, ich solle vorsichtig sein.. Langes Zittern... dann kommt der Stallvermieter Herr Prill. Ich sage ihm, dass Topsy komisch läuft, er sagt sofort: HUFREHE! Ich wollte und konnte es nicht fassen...! Da stehen tausende Pferde Tag und Nacht auf Weiden, fressen sich den Bauch voll und sind gesund..., ich lasse einmal mein Pony Klee fressen... und... Hufrehe. Herr Prill weiß aus Erfahrung, was zu tun ist und wir stellen Topsy mit den Vorderbeinen in eine kleine Plastikwanne. Ich hatte den Stall schon fertig... Heu, Brot, Äpfel und Möhren waren in Topsys Futterkrippe. Herr Prill sofort: "Die Äpfel raus, das Brot raus, von dem Heu nur die Hälfte!" Allein DAS tat mir schon leid... aber es musste sein.

Ich streute nochmals eine Karre voll Stroh ein, Herr Prill meinte, Topsy muss weich stehen. Spazieren gehen war nun gestrichen..., aus Angst stelle ich mein Pony wieder in den Stall und gebe ihr nur Stroh mit wenig Heu zu fressen.

Abends rufe ich den Tierarzt an, auch er sagt: "Wenig Heu, niemals Äpfel oder Brot usw., Hufe/Beine kühlen und nicht belasten". Am nächsten Tag das gleiche....immer noch läuft Topsy klamm und fühlig... wieder kühlen..., langsam führe ich Topsy auf der kleinen Wiese vor dem Haus ein paar Runden im Schritt, dann wieder in den Stall. Ich fühle mich hilflos, doch alle auf dem Hof machen mir Mut... Zwei Wochen später läuft Topsy wieder gut, ich kann wieder mit ihr etwas spazieren gehen. Tierarzt: leichter Reheschub, Gott sei Dank nichts allzu Schlimmes....keine weiteren Probleme - fast ein ganzes Jahr...

 

Anfang März 2007... Topsy und ich ziehen um! Wir ziehen auf einen anderen Hof, da der vorherige auf Dauer zu weit weg war... Topsy steigt brav auf den Hänger.....juhuu, wir fahren mit dem Auto!!! Auf dem neuen Hof schaut sich Topsy interessiert um...Eine Woche später... Topsy geht heute irgendwie anders... – langsam! KEIN Gras gefressen, da noch nicht viel wächst, KEINE Äpfel, nur wenig getrocknetes Brot... Am vorherigen Tag hatte ich Topsy longiert, auf dem Sandplatz, dessen Boden Topsy nicht kannte. Ich dachte erst, sie hat vielleicht Muskelkater, weil man ja im Sand seine Beine mehr heben muss, als auf der gewohnten Wiese... Nächster Tag... Topsy geht noch klammer... eigentlich gibt es aber keinen Grund für Hufrehe... Sie läuft sich mit der Zeit wieder ein... Zur Sicherheit rufe ich den Tierarzt an, er hat sein Leben lang Erfahrungen mit Hufrehe gemacht, praktisch ein richtiger Pferdedoktor. Also er auf den Hof kommt und ich Topsy führe, sagt er sofort: HUFREHE .....

bitte nicht schon wieder.....

Er gibt mir eine Art Paste, ähnlich anzuwenden wie eine Wurmkur... Tagelanges Warten... keine Besserung. Wieder Beine/Hufe kühlen....alles wie letztes Jahr Der neue Stallvermieter muss Topsy morgens hoch helfen, sie kann nicht mehr alleine aufstehen... Die Medizin ist alle,  der Tierarzt kommt wieder und gibt mir ein stärkeres Medikament... Ich schaue durchs Internet...suche vergebens nach wirklich hilfreichen Informationen... - bis ich auf die Internetseite vom Tierheilkundezentrum komme. 

Dort gibt es viel über Hufrehe zu lesen....UND eine Chance auf Heilung: REHE-EX!

 

 

Ich bestelle mir 2 Kilo Rehe-Ex...

Mittlerweile müssen wir zu dritt oder auch zu viert das immer mehr leidende Pony aus dem Stall Schieben und ziehen... Topsy humpelt über den Hof, als hätte man ihr die Hufe abgenommen... einfach ein schrecklicher Anblick! Ich mische Rehe-Ex in Topsys geraspelte Möhren, was sie auch gleich, ohne zu zögern, frisst. Ein paar Tage später... Topsy läuft ein wenig besser, kann aber morgens immer noch nicht selber aufstehen... frisst ihr Futter im Liegen..., äppelt sogar im Liegen. Weitere Tage vergehen aussichtslos...

Doch nach 2 Wochen erste Erfolge: Topsy steht stabiler auf ihren Beinen, will aber immer noch nicht laufen... Ich hab jetzt eine Idee, wie man Topsy vielleicht doch etwas bewegen kann, damit sie nicht noch steif wird. Der Hof bei uns ist komplett gepflastert, was Topsy das Gehen nur noch schwerer macht. Der Boden ist einfach viel zu hart. Ich zerschneide ein paar alte Handtücher, lege jeweils die einzelnen Teile so zusammen, dass ein Huf drauf passt.... drum herum wickle ich noch ein Stückchen Handtuch, welches das zusammengelegte am Huf hält...und dann das Ganze mit Klettbandstreifen um die Fessel - hält!

Fertig - Topsy läuft nun mit "Handtuch-Schuhen" über den Hof, und das nicht mal sooo schlecht... auf jeden Fall besser, als barfuß. Wenn Topsy auftritt, dann ist es einfach weicher und das merkt sie natürlich. Aber richtig laufen ist erst mal Vergangenheit...Wochen sind inzwischen vergangen, als sich Topsy plötzlich (wenn auch zögernd) etwas besser führen lässt... Ich bekomme sie ALLEINE aus dem Stall! Gehts jetzt Berg auf? Es geht jeden Tag sichtbar besser. Topsy ist zumindest seelisch wieder da, ist auch wieder munterer und sogar ein ganz kleines bisschen frech, was mich sehr freut. Ich versuche, mit ihr über den Hof zu laufen, was mir hin und wieder gelingt... Wieder einige Wochen... Topsy gehts jeden Tag ein wenig besser, auf einmal kommt sie mit mir raus vor das Hoftor ich versuche, Topsy weiter zu führen und sie kommt mit!!! Unterwegs fallen ab und zu die "Schuhe" ab, die ich leicht wieder um den Huf wickeln kann, da Topsy froh ist, wenn sie mal stehen kann. Es geht irgendwie gut und Topsy bleibt auch nicht stehen... wieder fällt ein Schuh ab, ich mach den andern auch noch ab und lasse Topsy die restlichen 20 Meter nach hause barfuß laufen.

Der Schmied muss kommen, die Hufe sind zu lang...

Eigentlich hat unser Schmied auch Erfahrung mit Pferden, die Rehe haben.... aber am nächsten Tag merke ich, dass Topsy vorne rechts besonders fühlig läuft....anscheinend hat er dort etwas zu viel angeschnitten... Ein paar Tage und Topsy läuft wieder so, wie vor dem Schmiedbesuch. Immer noch Hufe kühlen, wenig Heu, mehr Stroh...

Am nächsten Tag will ich wieder spazieren....aber Topsy will NICHT. Sie bleibt am Hoftor stehen und lässt den Kopf hängen. Ich drehe lieber wieder um....ab in den Stall. Der nächste Tag noch schlimmer....eindeutig: erneuter Rehe-Schub. Wieder fange ich komplett von vorne an....Handtuch-Schuhe anziehen, immer wieder kühlen, nur noch vom Stall zur Anbindestelle, putzen und wieder in den Stall. Weiter bekomme ich Topsy einfach nicht. Ich brauche wieder Hilfe, sie aus dem Stall zu holen, mittlerweile muss sie sogar immer jemand schieben, damit sie wieder in den Stall geht.

Wieder wochenlanges Warten...

Einige Wochen später... Endlich geht Topsy wieder alleine aus dem Stall, ich kann wieder etwas mit ihr über den Hof gehen. Topsys Zustand verbessert sich irgendwie nicht, wird zum Glück auch nicht schlechter - bleibt irgendwie gleich. Wieder sind Wochen vergangen... Tierarzt meint: warten....das kann diesmal länger dauern, aber nicht aufgeben...solange Topsy leben WILL, lassen wir sie leben! Und Topsy kämpft....kämpft gegen die unendlichen Schmerzen um ihr Leben... Natürlich bin ich stolz auf sie, sitze aber immer wieder bei ihr in der Box und heule wie ein Schlosshund......weiß einfach nicht weiter. Es geht sichtbar besser mit Topsy...jeden Tag ein kleines bisschen. Ich komme sogar um den Hof herum, auf die kleine Wiese, wo Topsy prima laufen kann, auch ohne Schuhe! klar.....dort ist es weich... Das geht 4 Tage gut.....nach so vielen Wochen ist es wieder Zeit für den Schmied...

 

Topsy läuft FÜR IHRE VERHÄLTNISSE recht gut, ich bin echt froh. Der Schmied kommt, ...sagt: gut........ schneidet die Hufe aus.....doch anscheinend wieder zuviel!

SOFORT, als er fertig ist, steht Topsy zitternd auf ihren Beinen und lehnt sich weit nach hinten....- im Ernst - ich dachte nur...ACH DU SCHEIßE!

Der Schmied ist verwundert, meint, das wird wohl nix mehr.................

Wieder tagelang Tränen, ERST NACH 2 WOCHEN geht es langsam wieder besser.....Mein Stallvermieter und alle anderen, die dort auf dem Hof aus und ein gehen, meinen immer nur: einschläfern!

Ich will mein geliebtes Pony, mit dem ich 13 Jahre lang groß geworden bin, was mich mein Leben lang begleitet hat, NIEMALS verlieren! Topsy kämpft weiter...

Das mag jetzt unvorstellbar klingen.....aber nach einigen Wochen wieder ein Wunder: mit leichtem Ziehen und Schieben hab ich Topsy alleine draußen. Mittlerweile hab ich ihr richtige Schuhe genäht....aus Handtuch und Schaumstoff....schön weich, mit kleinen Schlaufen dran, dort kommt wieder ein Klettband durch, dass über dem Huf festgeklebt - passt, hält und rutscht nicht. Topsy läuft wieder. .... keine langen Strecken, aber sie läuft. .....wieder vergehen Wochen.........weiterhin Rehe-Ex..... Endlich eine Besserung... Mittlerweile bekomme ich Topsy wieder alleine aus dem Stall, ich muss sie nicht mehr ziehen. Ich schaffe es jeden Tag hinter den Hof bis auf die Wiese...Topsy läuft super! Keine Verschlimmerungen.......

HEUTE... Topsy ist fast wieder die Alte... wühlt in meinen Taschen nach Möhrenstückchen, leckt wieder an ihrem Leckstein und knabbert sogar frech die Wände an!  =)

Zur Zeit rennt Topsy freiwillig und gerne auf der Wiese im Trab, JA, es macht ihr Spaß!!

Es ist einfach ein unbeschreiblich schönes Gefühl, nach ganzen 3 Monaten wieder mit Topsy zu laufen, ohne, dass sie Schmerzen dabei hat! Ich denke und hoffe, wir haben das Schlimmste hinter uns.... und ich hoffe, dass Topsy ein weiterer Rehe-Schub erspart bleibt.

Ein großes Dankeschön an Frau Nehls, für Ihre Hilfe und ihren Rat...

Liebe Grüße von Topsy und Ulrike....Pony Topsy sagt DANKE!

 

Liebe Ulrike:

Ich denke, es kommt ganz klar zum Vorschein, dass Du den Schmied dringend wechseln musst; um nicht nach dem nächsten Schmiedetermin vor dem gleichen Problem zu stehen! Ich denke, hier wäre kein Schmied für Topsy die bessere Lösung gewesen.. als Dein Schmied.. Claudia Nehls

 

"Braumandl Petra u. Gerhard" <braumis@t-online.de> schrieb:

Hallo Frau Nehls!

Vielen Dank für ihre tollen Produkte. Auch meinem Pferd hat es das Leben gerettet. Besitze mein Pferd Irischer Tinker schon zehn Jahre, er hatte nie großartige Probleme, bis auf kleine Maukestellen, die ich aber immer mit selbstgemachten Spitzwegerichöl im Griff hatte.

Mitte Mai begann alles untypisch mit leichter Lahmheit am rechten Vorderbein.

Er hatte zu diesem Zeitpunkt noch kein Gras bekommen, da wir die Koppeln erst abgeschleppt hatten. Er lebt in einem Offenstall mit Sandplatz und Wiese, die wir abteilen können. In den nächsten Tagen verschlechterte sich sein Zustand dramatisch, er ging auf allen vier Beinen lahm, ab da war die Diagnose klar: Hufrehe!

Trotz intensiver Behandlung durch Tierarzt (täglich Spritzen, Aderlass...) keine großartige Verbesserung. Er lag zwei Wochen in der Box, fraß im Liegen. Ein Trauerbild. Bin dann auf Ihre Kräutermischung Rehe-Ex gestoßen und die Biologische Hufkur. Nach drei Tagen war eine deutliche Besserung zu beobachten!

Jetzt hat er noch einen Rehebeschlag erhalten, da er auf weichem Boden immer noch Schwierigkeiten hatte. Beim Ausschneiden der Hufe hat man  keine Veränderung des Hufbeins gesehen. Nun meine Frage, soll ich noch eine zweite Hufkur machen. wenn die erste verbraucht ist? Vielen Dank im Voraus auch im Namen meines Pferdes Smartie.

Da ich selber eine Ausbildung zum Phytotherapeuten gemacht habe, wir leben im Bayerischen Wald, führe dort Kräuterwanderungen durch und stelle auch mit den Leuten Salben und Tinkturen her. Verkaufe auch meine Produkte; könnte ich Ihre Produkte vielleicht auch vertreiben, Sie müssten mir mitteilen, wann ich sie am besten telefonisch erreichen kann, dann ruf ich Sie an.

mfg Petra Braumandl

 

"Reinhold Kirsch" <rkirsch@online.de> schrieb:

Hallo Frau Nehls, muss mich heute mit einer Supernachricht melden:

Unser Dino hatten wir gestern zum 1.Mal auf der Koppel mit Fressbremse. Ich war in den letzten 2 Wochen 2mal mit ihm spazieren und hatte ein superfites und gutgelauntes Pferd am Strick, das fast nicht zu bändigen war. Gestern wurde Dino von meinem Mann geführt, man könnte meinen ein trippelnder Hengst wird zur Stute geführt. Auf der Koppel dann die Überraschung, eine Vorführung von Rodeo ist milde ausgedrückt. Buckelnd und im Galopp Koppel rauf und runter, der hat sich riesig gefreut. Dem Frechdachs kann nach meiner Meinung nicht mehr viel weh tun. Meinem Mann hat`s die Sprache verschlagen und dann kam ein "das gibt es nicht".

Wie Männer halt eben sind, war er misstrauisch gegen die Hufkur und Rehe-Ex und meinte, gegen Frauen am Stall kommt man eh nicht an, und dann ein dickes Lob aus einem Männermund, "Schatz, das hast du klasse hingekriegt, mein Dino läuft wieder". Männer ?????

Heute Mittag auf der Koppel das gleiche Schauspiel wie gestern, Dino beim ausflippen. Und nun ein dickes Dankeschön und ein Pferdeküsschen von Dino an Sie, liebe Frau Nehls, ich glaube ohne Ihre Hilfe wäre das wirklich nichts mehr geworden. Bin mal gespannt, was unser Hufschmied beim nächsten Besuch meint, ich finde die Hufe sehen gut aus und sind schneller gewachsen. 

Ich werde mir zu einem späteren Zeitpunkt auch mal Ihr Horse Allround Kräuter-Fit für alle unsere Pferde bestellen. Jetzt hoffe ich, dass Dino keinen Rückschlag erleidet.

Wenn Sie mal im Saarland sind, kommen Sie uns einfach mal spontan besuchen, wir würden uns freuen. Und jetzt gehts wieder raus zu den Vierbeinern, wünsche noch einen schönen Abend und sage nochmals Danke

viele liebe Grüße von Anja Kirsch

 

"Sabine Ulrich" <thunderhills@web.de> schrieb: Hallo Frau Nehls! Wie versprochen hier nun mein Erfahrungsbericht. Mein ca. 16 jähriger Criollo-Mestizowallach leidet seit 1999 an chronischer Bronchitis nach einer Atemwegsinfektion. Nach anfänglicher tierärztlicher Behandlung merkte ich bald, das es keine deutliche Besserung der Symptome bringt und habe mich relativ schnell an eine Tierheilpraktikerin gewandt. Die dann durchgeführte Therapie brachte Chico zumindest soweit, dass er zwar noch hustete aber trotzdem belastbar war. 2001 zog ich dann mit meinem Pferd nach Brandenburg. Auch hier erfolgte eine homöopathische Behandlung. So weit so gut. Es ging ihm mal besser und mal schlechter. Chico steht das ganze Jahr in einem kleinen Herdenverband im Offenstall. Bekam im Winter Heu und Hafer und war im Sommer auf Grasweiden. Im letzten Winter verschlechterte sich sein Zustand.

Er war total spastisch, seine Ausatmung war stark angestrengt. Er sah wirklich ziemlich schlimm aus. Meine damalige THP konnte ihm nicht so recht helfen, mein Tierarzt hat dann zunächst Kortison gegeben, wusste aber dass ich eher eine Behandlung auf Kräuterbasis bevorzuge und besorgte mir entsprechende Präparate. Chicos Zustand wurde nicht besser. An Ausritte war gar nicht zu denken. Ich habe wirklich schon mit dem Gedanken gespielt, ihn nach einer gewissen Frist zu erlösen. Wir hatten zur damaligen Zeit einen 23jährigen Wallach im Stall dem es genauso erging nur noch etwas schlimmer. Das wollte ich Chico auf alle Fälle ersparen. Beim verzweifelten Stöbern im Internet bin ich auf die Webseite vom Tierheilkundezentrum gestoßen. Dort versprach Frau Nehls anhand von Haarproben eine gezielte Therapie zu erstellen. Na gut dachte ich. Viel zu verlieren hab ich nicht und die paar Haare kann Chico verschmerzen. Ich schickte also eine Probe ein und wartete voller Spannung auf das Ergebnis. Es kam auch ziemlich schnell. Die verordneten Medikamente waren schnell besorgt. Auch die Umstellung vom Hafer auf Heucobs war kein Problem. Nur war ich damals noch nicht konsequent genug, mein Pferd von Heu auf Heulage umzustellen.

Dementsprechend verlief die erste Therapie. Es wollte sich einfach keine deutliche Besserung einstellen. Nach erneuter Haaranalyse und Umstellung der Medikamente u n d Umstellung von Heu auf Heulage geht es Chico sehr gut. Er ist wieder 100% belastbar. Atmet gut durch und vor allem er schnaubt wieder aus. Wer einmal ein Pferd mit chronischer Bronchitis hatte, der weiß was dieses Geräusch bei dem Besitzer bewirkt. Es ist wie Gold für die Ohren! Ich bin Frau Nehls wirklich sehr dankbar für ihre Hilfe. Natürlich war die nicht umsonst. Es ist auch kein Schnäppchen. Aber der Erfolg spricht für sich. Ich werde jedenfalls alles weiter so beherzigen und hoffe für Chico, dass er nie wieder so einen Winter mitmachen muss und weiß auch, dass ich jederzeit bei Frau Nehls anrufen kann und dann auch Ratschläge umsonst bekomme. LG S. Ulrich

"Diana Hren" <D.Hren@freenet.de> schrieb: Hey Claudia ! Habe Dein neues Info-Heft gelesen und mein Herzchen entdeckt, dann bin Ich auf Deine Homepage gegangen und habe Erfahrungsberichte gestöbert und uns wieder entdeckt. Das ist zwar ein traumatischer Anlass, aber uns freut es sehr, das wir anderen ein Beispiel sind, was alles entstehen kann. Wahnsinn was Du alles leistest, dafür solltest Du einen gaaaaanz dicken Preis bekommen. Die Erfahrungsberichte schockieren mich sehr.............umso schöner ist es , das den Pferden so toll geholfen werden kann. Habe auch schon ein Info Heft einer Bekannten gegeben, deren Stute stark an Rehe erkrankt ist und Dich empfohlen, habe aber nichts mehr von Ihr gehört. Hoffe, das Sie die Chance nutzt! Auf jeden Fall kann Ich mir sehr gut vorstellen, das Du auch tief traurig bist, wenn Deine Hilfe zu spät kommt. Dafür aber , hast Du ja auch schon sehr sehr vielen Pferden geholfen wieder gesund zu werden. Also Der Dicke hat die Kräuter gut vertragen und die Kotbeschaffenheit sieht wieder "normal " aus. Er bekommt sie jetzt drei Tage und es ist eine wesentliche Besserung eingetreten, könnte noch ein kleine klitzchen fester sein und etwas dunkler, aber von Durchfall keine Spur. Super !! Wo kann ich das noch mal bei Dir festhalten ? Im Forum ? Möchte aber trotzdem noch am Tag Heu geben, ist vielleicht besser.

"Monika Ostendorf" <mailto:monika.ostendorf@vr-web.de> schrieb: Hallo Frau Nehls,
mit der Umstellung auf das Produkt Horsol sind wir ganz gut zufrieden. Stormy scheuert sich seitdem nicht mehr, die 
Schweifrübe ist allerdings noch sehr juckig (kommt uns beim Waschen, Kämmen und Pflegen entgegen).
Das Fell am Schopf hat sich komplett abgelöst ( ca. 5- 10 cm breit). Mit Hilfe Ihres Puders kommt die Haut 
schön nach.

Auch unterhalb des Mähnenkammes gibt es einige solcher Stellen.
Danke für Ihre Hilfe und viele Grüße,
Monika Ostendorf


"Kerstin Lübkemann" <amigoLue@web.de> schrieb: Liebe Frau Nehls, muss jetzt mal schnell von Otto`s Fortschritten berichten. Er hat seit 1,5 Wochen keine Schmerzmittel mehr bekommen und er läuft..... zwar noch nicht richtig aber freiwillig und für seine Verhältnisse schon gut. Bin so glücklich. Ich habe keinem davon erzählt was ich ihm jetzt gebe und nach einer Woche ohne Schmerzmittel habe ich das erste Mal mit meinem Mann darüber gesprochen, er dachte immer das ich ihm noch Schmerzmittel gebe und war so was von erstaunt das man mit Kräutern das erreichen kann. Ich warte auf den Tag wo Otto wieder ganz gut laufen kann und dann ev. mal wieder der Tierarzt ( ich hoffe nur zum Impfen ) auf meinem Hof ist und der sich dann wundert wie gut Otto laufen kann. Dann werde ich nur sagen das sie mit der Diagnose "austherapiert" doch lieber vorsichtig sein sollen. Ich bin so froh das ich Ihre Internetseite gefunden habe. Ich habe im Moment noch ein Problem mit meiner kleinen Shettystute, sie hatte im März ein Hufgeschwür das sehr hoch im Huf war und nicht so richtig geöffnet werden konnte. Nach einigen Sauerkrautverbänden ( hat der Schmied vorgeschlagen ) war das Hufgeschwür auch erst weg, kam dann aber einige Wochen später wieder. Es wurde wieder nur angeschnitten und nach erneuten Sauerkrautverbänden war es auch wieder weg. Aber anscheinend nicht ganz. Denn zwei Wochen später konnte sie gar nicht richtig laufen und legte sich immer wieder hin. Der Tierarzt sagte jetzt hat sie Hufrehe. Nach Schmerzmitteln ging es ihr auch sehr schnell besser und sie konnte wieder laufen. War schon froh nicht noch so einen schwierigen Fall wie Otto zu haben. Der Tierarzt sagte ich sollte sie wenn sie beschwerdefrei ist langsam wieder an die Weide gewöhnen. Das habe ich auch gemacht aber sie hat zwischenzeitlich immer wieder mal einen klammen Gang und legt sich auch öfter hin. Habe sie jetzt ganz von der Weide genommen und mit Otto in meine sog. Pony-Rehe-Station gesteckt. Ist ein Stück Weide aber total abgefressen ( kein Gras mehr ) mit einem Unterstand der zur Hälfte mit nassen Spänen und die andere Hälfte mit Stroh eingestreut ist.

So können sie wenigstens draußen sein und meine große Stute ist nicht alleine auf der Weide. Ich habe jetzt angefangen der Shettystute ( heißt  Trixi ) auch Rehe-Ex zu füttern, 2x tgl. eine Handvoll vermischt mit Olewo Karotten und rote Beete Chips ( mögen sie übrigens beide gerne ). Aber trotzdem hat sie immer wieder Tage an denen sie nicht richtig laufen kann. Mache ich da irgendwas verkehrt, ich weiss ja auch gar nicht genau ob es wirklich Hufrehe bei ihr war. Die Tierärzte sind manchmal so schnell mit ihrer Diagnose.... Ich habe bei meiner letzten Bestellung für meinen Hund mal das Lauf-Fit bestellt da er in seinem Alter ( wird 11 Jahre und ist ein ziemlich großer Hund ) ja doch schon einige Arthroseschmerzen hat. War sehr skeptisch ob er das mitfrisst da er ein echtes Leckermäulchen ist, aber man glaubt es nicht er frisst sie anstandslos mit und sie scheinen ihm auch zu schmecken. Und ich glaube zu sehen das er jetzt etwas flüssiger läuft und auch das Hinlegen was manchmal schon sehr mühevoll war geht etwas besser. Ich finde es so klasse das man den Tieren mit Kräutern so toll helfen kann. Denn laut Tierarzt sollte ich meinem Hund damit er keine Schmerzen hat jeden Tag Schmerzmittel geben und dabei hatte ich kein gutes Gefühl zumal er sie auch nicht auf Dauer vertragen konnte. So, nun ist es doch eine sehr lange Mail an Sie geworden aber eines möchte ich Ihnen noch schreiben. Ich finde Ihre Internetseite ganz klasse und schaue obwohl ich eigentlich schon alles kenne immer mal wieder darauf. Besonders Ihre Seite über den Pferdehimmel hat mir sehr nach dem Tod meines Pferdes im Februar geholfen. Ich habe vor einigen Wochen zum Gedenken an mein Pferd und den Freund und Kumpel meiner anderen Pferde auf der Weide einen Apfelbaum gepflanzt und  das Gedicht von der Regenbogenbrücke mit eingepflanzt.. denn irgendwann werden wir uns wiedersehen.  Es ist so schön zu wissen das es Menschen gibt die ihre Tiere nicht als Sache sondern als Freund sehen. Viele liebe Grüße Kerstin

 

<FMiel10051@aol.com> schrieb: Hallo, Frau Nehls, das sieht ja wirklich alles sehr gut aus. Ich werde die restlichen Mittel jetzt aufbrauchen und somit absetzen. Anschließend melde ich mich zwecks Bestellung von Husta Mix-Kräuter. Die Allergosan Kräutermischung brauche ich jetzt auch nicht mehr zu geben?? Die Mittel für den Bewegungsapparat werde ich mir Montag sofort in der Apotheke besorgen. Ich denke, auch das werde ich mit Ihrer Hilfe wieder in den Griff bekommen. Ich weiß gar nicht, wie ich Ihnen danken soll. Sie können sich nicht vorstellen, wie froh ich bin zu sehen, wie gut es doch inzwischen wieder meinem alten Wallach geht. Viele böse Zunge meinten immer zu mir, ich solle ihn doch endlich weg tun, mit der Begründung, der wird ja eh nicht mehr und kostet nur noch Geld. Wir beide sehen das jedoch glücklicherweise anders und ich bin froh, das es solche Leute wie Sie gibt, die bereit sind den Tieren zu helfen auch und besonders, wenn Sie schon alt sind. Ich denke, Ben hat noch ein paar schöne Jahre vor sich und das verdanke ich Ihnen, meinem Tierarzt und vor allen Dingen meinem Sturkopf. Nochmals vielen vielen Dank, gerne empfehle ich Sie weiter. Mit freundlichen Grüßen Anke Eversheim

 

Hallo, ich finde Ihre Internetseite super. Hatte schon vor kurzem Kontakt mit Ihnen, wegen meinem Pferd Maxl, der Hufrehe hat. Ich bin so froh, es geht ihm schon wieder besser. Habe erst heute wieder ein Rehe-Ex bekommen ist einfach super. Mit freundlichen Grüßen Angelika Greinsberger

 

"Nadine Peter" <ada.blackhorse@gmx.de> schrieb:Hallo Frau Nehls,Also ich bin wirklich begeistert. Ich gebe Eric nun fast schon 3 Wochen die Medikamente die sie mir für ihn verschrieben haben, habe auch das Futter komplett umgestellt und er hat nun schon fast keinen Durchfall mehr.  Das ist echt klasse. Gruß Nadine Peter 

"Susanne Losert" <Susanne@Kuechenstudio-losert.de> schrieb:Hallo Frau Nehls, muss mal nachfragen, wie ich jetzt weiter verfahren soll. Eijane bekommt seit knapp 6 Wochen die homöopathische Behandlung, Vor 8 Wochen habe ich das Futter wie von Ihnen empfohlen umgestellt. Allerdings kann ich wegen Lieferschwierigkeiten erst seit 2 Wochen Olewo Karotte + Olewo Rote Beete füttern. Ihr Gesamtzustand ist meiner Meinung nach wesentlich besser geworden.  Rehe-Ex ist wieder aufgebraucht, weil ich die Dosierung erhöht hatte. Husten ist weg, Lymphstau vorne rechts ist weniger geworden, bei kühlen Temperaturen und nach Spaziergang öfter weg, leichter Puls meist auf allen 4 Beinen. Rudernder Gang fast gar nicht mehr. Gerade aus geht sie im Schritt recht gut. Selten Lahmheit. Wenden ist besser, aber noch nicht gut. Hin und wieder mal stolpern bei Unenbenheiten auf dem Weg. Futterzustand sehr gut (was bedeutet nicht zu dünn und nicht zu dick), Fell ist glänzend. <silvia.papst@freenet.de> schrieb: Hallo Frau Nehls, Melissa und ich hatten ein schönes, aber anstrengendes Wochenende. Wir besuchten einen Natural Horsemanship Kurs mit Birger Gieseke in der Nähe von Landshut (2 1/2 Std. Fahrt). Es war sehr heiß, stickig und staubig in der Halle. Melissa war in einer Box mit Spähneeinstreu untergebracht. Als Raufutter bekam sie Heu. Heucobs, Kräuter und Mittelchen hatte ich dabei.Ich bin ganz happy! Melissa hat nicht einmal gehustet! Melissa super gut drauf und läuft auch viel lieber und lockerer. Liebe Grüße Silvia Papst 

"Chantal Bisenius" <chantal.bisenius@pt.lu> schrieb:
 Hallo Frau Nehls, meiner Haflingerstute geht es bis jetzt sehr gut. Es sind noch keine Anzeichen von Sommerekzem vorhanden. Die Mähne meines Pferdes ist auch schon grösser geworden. Ich gebe meinem Pferd täglich eine handvoll Kräutermischung. Ist das so in Ordnung? Mit freundlichen Grüssen Chantal Bisenius-Hellers 

D.Hren@freenet.de
schrieb: Hi Claudia ! Einen schönen Gruß aus dem Sauerland von mir und Silva und den anderen Schnuffels nach Bad Driburg.
Silva hat die ersten warmen Tage ohne eine Decke sehr gut überstanden. Ich habe beobachtet, das er aber dennoch dort , wo sich die Photosensibilität zeigte, einen leichten Juckreiz hat. So hat er sich leicht geschubbert entlang des Mähnenkamms ,teilweise auch am Hals und an den Hinterbacken. Aber die Haut ist weiterhin intakt und zeigt keine Läsionen oder Verhärtungen. DAS HABEN WIR DIR ZU VERDANKEN !!!!!!!!! Und wir sind dir auf ewig sehr dankbar Claudia. Mir ist das jetzt noch mal bewußt geworden, bei dieser Jahreszeit, wenn wir dich nicht gehabt hätten, wäre Silva entweder nicht mehr da oder tot krank. Und es ist so schön, das er (fast ohne Sorgen ) wieder ganz normal am Leben teilnehmen kann. Zur Prophylaxe bekommt er 2 mal wöchentlich Alleosal. Zur Not habe ich eine super Decke von Busse, die Sonnenstrahlen reflektiert und ein super weiches Material hat, so daß sie sich an den Körper anschmiegt. Die werde ich dem Dicken wohl bei der nächsten warmen Periode überziehen, damit er da trotzdem eine Erleichterung hat. Ich bin froh das es Ihm so gut geht!  

"Sabine Ulrich" <thunderhills@web.de> schrieb: Hallo Frau Nehls! Hier ein kurzer Zwischenbericht über Chico. Die Therapie läuft jetzt 6 Wochen. Am Anfang ging es ihm darunter wie gehabt. Die Atmung war furchtbar. Als es dann etwas kühler wurde und ich ihn absolut vom Heu getrennt hab, ging es ihm deutlich besser. Er bekommt jetzt nur Weidegang und zur Nacht, da er dann nicht auf der Graskoppel stehen kann Heulage. Das mit der Aggressivität hat sich auch zum Glück wieder normalisiert. Seine Aufgabe besteht nach wie vor darin, "sein" Fohlen zu schützen aber er toleriert zu mindest im gebürtigen Abstand seine Kollegen. Es sind so gut wie keine Atemgeräusche mehr hörbar( auskultatorisch hört er sich natürlich noch nicht gesund an) und die Bauchpresse ist fast verschwunden. Ich konnte auch schon wieder längere Ausritte unternehmen, wo er gut mitgekommen ist. Sekret kommt nach wie vor spärlich. Husten, was mich etwas wundert ist kaum noch zu hören. Ich konnte Chico auch endlich impfen lassen. Die Stallbesitzerin drängte immer wieder dazu, da er der einzigste Ungeimpfte bis dato war. Irgendwie muss sie da mal ein Trauma erlebt haben und ist völlig fixiert darauf. Ich denke, wenn sich Chicos Zustand nicht wieder verschlechtert können wir auf eine erneute Haaranalyse verzichten. Ich denke aber, dass er auf Dauer evtl. eine medikamentöse Unterstützung braucht. Soll ich, wenn die Medikamente alle sind erst mal abwarten was passiert oder gleich mit einer bestimmten Arznei weitermachen? LG S.Ulrich

"Sabine Ulrich" <thunderhills@web.de> schrieb:  Hallo Frau Nehls! Danke für ihre Mail. Natürlich werde ich Chico weiterhin Hustamix/Allergosan füttern. Vom Hustensaft bin ich nach wie vor begeistert. Auch das werde ich weiterführen. Außerdem bekommt er weiter sein Wellness Basis und 2 x im Jahr eine Pro Biotica Kur. Ich dachte so zum Herbst bzw. Frühjahr. Heu wird er von mir in der reinen Form nie wieder bekommen nur noch als Heulage. Olewo Präparate mag er auch besonders gern. Auch das wird weitergeführt. Ich denke mal, dass ich so gegen Ende nächster Woche eine neue Haarprobe einschicken werde. Dann sind 7 Wochen Therapie um. Ich melde mich aber bei Ihnen, wenn ich die Post abschicke. Natürlich war ich auch skeptisch, Chico impfen zu lassen. Aber ich habe im letzten halben Jahr so viele Sonderwünsche zu gestanden bekommen, dass ich mich darauf einlassen musste. Es ist immer nicht einfach, wenn man kein Selbstversorger ist und man muss Kompromisse eingehen. Dafür beobachte ich Chico jetzt mit Argusaugen aber toi, toi, toi ist alles in Ordnung.

Es ist schon komisch, als es Chico so schlecht ging, bekam ich von den anderen Pferdebesitzern tausend gute Ratschläge. Dann hab ich ja mit Ihrer Therapie angefangen die beim erstenmal nicht so gut angeschlagen hat. Ich hätte aber damals schon das Heu ersetzten müssen. Ich habe richtig gemerkt, wie man mich belächelt weil ich immer wieder mit anderen Sachen ankam. Medikamente, Wellness-Cobs, Kräuter, Olewo und schließlich Heulage. Jetzt geht es meinem Pferd entschieden besser und die anderen "Huster" (wir haben noch mind. 2 weitere Pferde die husten) kommen nicht weiter. Ich warte erst mal ab, ob sie meinen Rat hören wollen. Aber es ist nicht jedermanns Sache, auf seinen Jahresurlaub incl. Reise zu verzichten, nur damit es seinem Pferd gut geht. Also ich bin sehr, sehr dankbar dafür, dass ich Sie gefunden hab und ich dadurch Chicos Lebensfreude deutlich verbessern konnte. Er hustet kaum noch, seine Bauchatmung ist fast nicht mehr zu sehen und seine Belastbarkeit hat sich stark verbessert. Vor allem aber ist er nicht mehr so spastisch auch bei diesem sehr heißen trockenen Wetter. Viele liebe Grüße von S. Ulrich


"Sandra Clemens" <sankle@web.de> schrieb: Liebe Frau Nehls, ich bin total begeistert nach nur kurzer Zeit des vorgeschlagenen Futters, Rehe-Ex, Biol. Hufkur, und nur nach ein paar Tagen Anwendung der homöopathischen Mittel geht es Cindy wieder richtig gut. Das Lahmen ist fast (bis auf im Trab nur noch ein bißchen) verschwunden. Das ist einfach klasse und ich bin sooooo froh. Das einzige was Cindy überhaupt nicht mag (und auch mein Shetty nicht) ist das Schwarzkümmelöl, eigentlich hatte ich mir das schon fast gedacht da sie Leinsamenöl auch nicht mag. Sie frisst mit dem Öl ihr Futter nicht, das kann ich ihr daher leider nicht geben, gibt es eine Alternative zum Schwarzkümmelöl was Pferde im Allgemeinen gerne fressen? Ich bedanke mich nochmal ganz ganz herzlich bei Ihnen, wenn das Lauf-Fit und Rehe-Ex da ist, gebe ich das weiter und Ihre Therapie führe ich wie vorgeschlagen 4 Wochen durch. Ich denke danach kann ich sie doch sicher mit Maulkorb wieder auf die Wiese -natürlich ganz langsam- lassen. Liebe Grüße Sandra

"Sandra Clemens" <sankle@web.de> schrieb: Liebe Frau Nehls,  ich wollte Ihnen nur kurz berichten, ich gebe Cindy jetzt seit zwei Tagen die homöopathischen Mittel und ich finde das sich ihr Zustand schon super gebessert hat. Zwar ist immer noch Wärme im Huf und geringe Pulsation zu spüren aber das Lahmen ist deutlich besser, geht das denn so schnell das die Mittel wirken? Na ja umso besser. Ich bin froh das es Cindy wieder besser geht, hoffe auch das bleibt so. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten. Vorab aber nochmals Vielen Dank! Liebe Grüße Sandra

"Sabine Ammann" <s.ammann-ds@t-online.de> schrieb: Guten Abend Frau Nehls, füttere fleissig Ihre Kräuter und Tinkturen, möchte Ihnen kurz berichten: Momo geht es eigentlich sehr gut. Sie läuft sehr gut und hat auch Spass an Bewegung. Sie hat bis jetzt fast kein Ekzem. Hier und da mal eine winzige Stelle, die sofort wieder abheilt. Durch den Hustensaft, der sehr lecker riecht - ich schnuppere immer dran J, hat sie angefangen mehr ab zu husten, ich denke da löst sich was. Von der Atmung her ist sie auch gut.

 

<Markushof@aol.com> schrieb: Hallo Frau Nehls, danke das es noch solche Menschen wie Sie auf diesem Planeten gibt, meiner Ponystute Sunny geht es nach einer Woche Biologicher Hufkur und Rehe-Ex super sie hatte einen schweren Reheschub und auch eine Hufbeinsenkung. Und das Gute ist auch das sie wieder fressen durfte jeder sagte mir ich solle strengste Diät mit ihr machen , als ich dann ihre Seite im Internet gefunden habe ,bekam sie gleich ein paar Möhren rote Beete und auch wieder ein bißchen mehr Heu . Habe noch mehrere Tiere die mein ein und alles sind ,aber ich weiß jetzt das ich mir nicht mehr so viel Kummer machen muss weil es immer wieder etwas gibt was man im Krankheitsfall für sie tun kann. Würde meiner Tierärztin gerne solche Heftchen von Ihnen geben damit Sie auch anderen helfen können habe nur eins und das will ich selbst behalten wenn Sie mir welche schicken könnten dass wäre super, nochmals danke!  

Heike Kolles, Bergstrasse 27, 66839 Schmelz

 

"Marlies Borchardt" <Marlies.Borchardt@web.de> schrieb: 

Liebe Frau Nehls,

ganz herzlichen Dank für Ihre superschnelle Lieferung!!

Meine Stute ist wirklich super in Form zur Zeit! Kein Pferd bei uns hat so schnell und konsequent abgehaart wie sie, ihr Fell glänzt total. Mit dem Wachstum ihrer Hufe bin ich noch nicht ganz zufrieden, sie sollten noch mehr Substanz haben. SEHR gut ist allerdings ihre Hornqualität, nichts bricht aus, weiße Linie ist perfekt, Sohle total unempfindlich, obwohl sie ja immer noch ziemlich flach steht.. Was mich am allermeisten freut ist, dass sie so abgenommen hat! Und das ohne allen Stress, sie war immer zufrieden und ausgeglichen dabei. Es scheint so zu sein, dass es eben nicht die MASSE an Futter  macht, sondern die KLASSE - und wenn ein Pferd von den Inhaltsstoffen gut versorgt ist, hat es vielleicht auch nicht so viel Hunger (?). Das geringere Gewicht ist eine tolle Voraussetzung, jetzt richtig zu arbeiten. Ich mache gerade Dualaktivierung, zunächst noch an der Longe, und ich glaube schon zu merken, dass sich das auf ihre Muskulatur sehr förderlich auswirkt.

Viele Grüße Marlies Borchardt

 

Liebe Frau Nehls,

unsere 1. Biol. Hufkur ist beendet, unser Haflingerwallach Nico (18) hat seine langwierige Rehe scheinbar (hoffentlich) überwunden, in den letzten Wochen hatten wir mit Folgeerkrankungen wie Hufabzessen zu kämpfen, da das schlechte kranke "Rehehorn" jetzt unten ankam. Seit ca. 3 Wochen läuft er allerdings sehr gut!

Vielen Dank Eva Voigt

 

Gerti Wöhrl aus Kemnath, Tel.: 09642/2624 schrieb:

Ich bin mit dem Allergosan-Insekt-Öl und den verschiedenen Kräutern sehr zufrieden. Mein Pferd Svertings ist ein Isländer und ich habe ihn mit Ekzem gekauft – aber inzwischen ist er fast geheilt! Vielen Dank!

 

"Reinhard Hoch" <hoch.berlin@t-online.de> schrieb:

Hallo Frau Nehls,

vielen Dank erst mal für die schnelle Lieferung der Hufkur und Rehe-Ex. Wir haben uns jetzt aus den Schmerzmittel ausgeschlichen und geben zum Futter Ihre Produkte - er mag sich bewegen! Zur Zeit hat er die freie Entscheidung ob er in seinem Stall bleiben möchte oder ob er raus gehen möchte (Sandweg - kaum Gras) so kann er seine Herde sehen.

 

AGIP-Station, Frau Cornelia Rost-Cassin, Detterstr. 1 a, 94469 Deggendorf schrieb:

Hallo Frau Nehls, durch einen wunderbaren Zufall habe ich die Berichte über die Hufrehe Pferde in der Reiter Revue gelesen und bin so auf Sie gestoßen. Meine Pinto Stute Tribana hat beim Winter Frühjahrsübergang durch zuviel Kraftfutter Hufrehe bekommen, da die Bewegung im Winter trotz Offenstallhaltung nicht genug war, wir hatten auf unserer Koppel ca. 1,80 m Schnee. Die anderen beiden Pinto Stuten Mutter und Tochter haben es gut verarbeitet, denn die Mutterstute säugt das einjährige Fohlen noch und somit hat sie wahrscheinlich alles in die Milch gepackt. Zuerst dachten wir, meine Stute hat sich draußen beim Herumtoben im Schnee verletzt, ich habe ihr dann die Beine bandagiert, doch es wurde immer schlimmer und zum Schluss lag sie nur noch im Stall und wollte nicht aufstehen. Nach mehrfachem Telefonieren mit dem Tierarzt, ist er dann endlich gekommen. Dann die niederschmetternde Nachricht „Hufrehe“!

Ich fragte ihn, was kann ich machen? Absolute und strickte Diät sagte er mir, nur etwas Heu und Stroh, wenn Sie sich nicht daran halten, muss sie zum Schlachter!

Er gab ihr eine Spritze und ich musste ihr 6 Tage früh und abends ein Pulver verabreichen. Es wurde dann auch besser. Zusätzlich musste der Hufschmied kommen und die Vorderhufe noch stärker kürzen. Ich  habe die hufe dann bis unten bandagiert und mit kaltem Wasser begossen, dass sie sehr nass waren und kühlten. Trotzdem war ich jetzt mit meinem Elend allein gelassen.. Ich wusste nicht, wie lange ich Diät mit meinem Pferd machen sollte, was sie überhaupt noch fressen durfte und wie viel. Da kam die rettende Anzeige in der Pferdezeitung und ich habe mich sofort mit Ihnen in Verbindung gesetzt. Sie haben mir dann die Biologische Hufkur und Rehe-Ex empfohlen, die ich auch gleich bestellt habe. Seit 1 Monat füttere ich dieses jetzt meiner Stute mit Karotten vermischt und ich muss sagen, es geht ihr blendend!

Sie tollen zu Dritt auf der Koppel herum und man merkt nicht mehr, dass sie krank war. Wir haben sie alle drei langsam jeden Tag mit 1 Schubkarre Gras eingewöhnt und jetzt kommen sie jeden Nachmittag auf die Graskoppel. Ich und meine Stute möchten uns bei Ihnen recht herzlich für die große Hilfe bedanken. Viele Grüße Cornelia Rost-Cassin

 

"Doris Herrmann" <doris@profimakler.de> schrieb:

Hallo Frau Nehls!

Vielen Dank für Ihre Hilfe ! Mein Haflinger Axl hat seinen schlimmen Hautpilz überstanden. Die sattelflächen große Kahlstelle ist wieder komplett behaart. Schon nach einer Woche hat sich der Schorf und die Verklebung

gelöst.  Ihre Therapie habe ich cirka 6 Wochen durchgezogen. Auch das Fell war nach dieser Zeit schon fast nachgewachsen. Die Allround Kräuter füttere ich weiter.

 

"Peter Rieger" <pit.rieger@gmx.de> schrieb: Hallo Frau Nehls, vielen Dank für den Re-Test vom 16.05.06. Werde Sie unbedingt an alle mir bekannten Tierhalter weiterempfehlen. Sie haben Trixie und damit auch uns sehr geholfen, nochmals vielen Dank dafür.  Herzliche Grüße Heidrun Rieger

 

"Neumann" <kuechenservice-neumann@t-online.de> schrieb: Liebe Frau Nehls,
nachdem ich meine Stute jetzt in der Klinik hatte, sie dort auch direkt mal checken habe lassen, wollte ich Sie um den nächsten Rat bitten - aber nicht bevor ich Ihnen berichten kann, dass Ihre Rehe Sortiment (Rehe - Ex und Hufkur + Lauf-Fit) geholfen haben! Es ist jetzt 3 Wochen her - seit schon 1 Woche ist kein Anzeichen mehr zu entdecken! Hurra!


"Dagmar Dhyvert" <mailto:ddhyvert@web.de> schrieb:
Liebe Frau Nehls,


Heute möchte ich mich noch einmal ausdrücklich bei Ihnen bedanken, denn meiner Stute Magnolia geht es 
ausgezeichnet.

 

Magnolia ist eine 7jährige Appaloosastute, mein erstes eigenes Pferd. Kaum war sie vor genau einem 
Jahr bei mir eingezogen, da begann sie auch schon, sich Mähne und Schweif zu scheuern. 
Der Tierarzt diagnostizierte Sommerekzem und riet mir, sie dem Vorbesitzer zurückzugeben. 
Der wollte davon aber nichts wissen (und ich auch nicht, denn ich hatte sie schonins Herz geschlossen). 

 

Unerfahren, wie ich war, erfuhr ich erst jetzt durch meine Recherchen im Internet, was für eine schlimme 
Krankheit das Sommerekzem ist. Doch durch regelmäßiges Waschen und Einreiben mit einer Mischung aus 
ätherischen Ölen (Wiemerskamper Pflegeöl) gelang es mir, die Symptome einigermaßen in Schach zu halten.


Im Herbst wurde dann alles wieder gut, Mähne und Schweif wuchsen gut nach. Anfang Februar 2007 fing Magnolia an zu husten. Der Tierarzt verschrieb iodiertes Glyzerin und 
Schwefelblüte und gab ihr mehrere Spritzen zur Unterstützung des Immunsystems. Der Husten ging jedoch nicht weg. 
Der Tierarzt wollte nun eine Bronchoskopie durchführen. 

Da ich das meinem Pferd nicht zumuten wollte, suchte ich im Internet nach 

Alternativen und fand Ihre Webseite. 

 

 

Nach einer Haaranalyse stellte ich auf Ihren Rat hin das Futter um auf Hartog

Luzerne und staubfreien Hafer, behandelte das Heu und die Einstreu (Stroh) mitIhrem Heustaubstopp und 
gab Magnolia Ihren Hustensaft, Ihre Mischung Husta-Mix und verschiedene homöopathische Medikamente,
die Sie aufgrund der Haaranalyse ausgearbeitet hatten.

 

Nach vier Wochen war der Husten weg und ist seither nicht wiedergekommen.
Eine zweite Haaranalyse zeigte eine Verbesserung des Gesundheitszustands.

 

Da meine Stute jedoch zu Allergien neigt, gebe ich ihr auch jetzt noch täglich 2 ml Hustensaft und 20 ml 
Nachtkerzenöl/Schwarzkümmelöl-Mischung sowie die Allergosan-Kräutermischung und das natürliche Mineralstoffergänzungsfuttermittel Horse Allround Kräuter-Fit sowie Husta-Mix (ich vermische alle Kräuter mit Olewo-Karottenpellets und Rote-Beete-Schnitzeln, so frisst sie sie am besten). 

 

Auch die homöopathischen Medikamente gebe ich weiter, in geringerer Dosis. 

Zur Fliegenabwehr benutze ich Allergosan-

Insektöl und zur Beruhigung der Haut Allergosan-Öl und Horsol. Bisher (jetzt haben wir Anfang Juni) 
haben sich keine Anzeichen von Sommerekzem gezeigt. Das Heu wasche ich weiterhin mit Heustaub-Stopp und auch das Luzerne/Hafer-Gemisch gebe ich weiter.


Ich bin sehr froh, dass ich diese wunderbare Alternative zu Cortison u. Co. 

gefunden habe und bedanke mich noch einmal für Ihre geduldige Betreuung.
Herzliche Grüsse aus Luxemburg
Dagmar Dhyvert

ushoffmann@aol.com schrieb:


Hallo! Ich heiße Jon und bin das Welsh-Pony, das seinen Menschen im letzten Jahr so viel Kummer gemacht hatDoch seit etwa 14 Tagen geht es mir so gut, dass ich mit meiner großen Freundin Cheyenne um die Wette auf die Koppel rennen kann. Daran konnte ich vorher nicht mal denken, denn ich bekam so schlecht Luft und musste so viel husten, dass ich nicht mal mehr fressen konnte und nun ganz dünn bin. Aber neuerdings macht mir meine Menschenfrau morgens Frühstück und mittags und abends auch Extra-Mahlzeiten, ich kriege dann einen Eimer mit merkwürdig riechenden Sachen drin. Da hab ich aber mal geflemt! Und mehrmals am Tag kam sie, und hat mir Flüssigkeit ins Maul gespritzt. Doch ich bin ja nicht doof und hab es wieder rauslaufen lassen. Jetzt schmeckt mein Frühstück nach dem Zeug, aber nur schwach und ich ess es halt mit! Aber ich kriege seit zwei Wochen kein Müsli mehr, das finde ich gemein! Dafür sind im Eimer jede Menge Kräuter, und ich hasse Kräuter! Aber die Menschenfrau schnippelt mir einen Apfel hinein, dann schmeckts ganz gut und ich esse brav meinen Eimer leer. Sie lobt mich dann.

 

Meine Freundin Cheyenne muss nun auch Kräuter essen, aber die isst sowieso alles. Auch das Heu ist nicht mehr wie früher, es riecht auch irgendwie merkwürdig und ist nass, aber ich will ja brav sein und esse es auch. Und seitdem geht es mir viel besser! Ab und zu plagt mich noch Husten, aber dann bringt mir meine Menschenfrau eine Handvoll Irgendwas, und wenn ich dass aufgegesen habe, verschwindet auch der Husten. Meine Menschenfrau sagt, Sie hätten ihr das so aufgetragen und deshalb wollte ich schon mal mal danke sagen. Ich hatte nämlich mitgekriegt, dass die Menschen schon von "der letzten Spritze" geredet hatten, weil ich so gelitten habe. Aber das ist jetzt kein Thema mehr. Und wenn der Regen aufhört und ich wieder auf die Koppel darf, dann werde ich den Menschen zeigen, wieviel Kampfgeist in mir steckt! Und auch der frechen Cheyenne werde ich es zeigen! Recht viele Grüße aus Bruchweiler Jon

ushiffmann@l.com schrieb:
So geht's weiter.. Jons weiterer Bericht: www.Silvi-Hoffmann.de schrieb: Hallo Frau Nehls, Wie geht es Ihnen? Ich hoffe gut? Jon ist munter und frech und plärrt, wann immer er mich sieht, weil er auf die Koppel will. Die muss aber ein paar Tage geschont werden und der Auslauf ist ja auch recht schön. Der Zustand hatte sich in den letzten Tagen so gebessert, dass ich kein keuchen mehr hören konnte, auch wenn ich das Ohr an die Nüstern legte. Nur die lästigen Hustenanfälle kommen immer mal wieder, manchmal auch recht heftig. Ich denke, es dauert sicher seine Zeit, bis die Schädigungen aus sieben Jahren reguliert sind. Ich werde deshalb auch die Tropfen (Asthma Bromin, Husteel, Drosera Homaccord und Tartephedrel) weiter verabreichen, nur die Tabletten musste ich absetzen, da ich meine finanziellen Mittel einteilen muss.

Die Globulis sind noch nicht alle, die kriegt er auch weiter.Und viel wichtiger sind mir die Kräuter und der Hustensaft von Ihnen und Heustaubstop. Ich gebe morgens die Tropfen mit dem Pre Alpin mit Olewo rote Beete und dem Hustensaft und einem geschnippelten Apfel und Allroundkräuter und Hustamix, abends Pre Alpin mit Kräutern und den Globulis und einem Apfel. Die Stute Cheyenne bekommt auch Kräuter in ihr Pre Alpin, und die Verbindungstür zwischen den Boxen wird so lange geschlossen, bis Jon aufgefressen hat (Cheyenne ist sowieso schneller fertig). Zweimal am Tag kriegen sie eine Schaufel Hartog Luzerne, zusammen höchstens 1 kg, mindestens dreimal am Tag mit Heustaubstop getauchtes Heu. Bis Juli hat ein netter Mann aus der Nachbarschaft wöchentlich einen kleinen Berg frisch gemähtes Grünfutter ohne jede Düngung und ich brauchte kaum Heu. Und mit meinem Karottenmann hab ich auch geredet, er achtet jetzt auf gute Qualität und wenn keine deutschen Karotten aus der Pfalz lieferbar sind, kriege ich Biokarotten, keine mehr aus Holland. Es gibt also wöchentlich 20 kg Möhren für beide Pferde, die füttere ich in vier Tagen weg und achte sehr genau auf Schimmelpilze. Die Flachs-Einstreu hatten wir sowieso schon, die ist sogar mit Teebaumöl desinfiziert. Ist das gut oder könnte der hartnäckige Husten womöglich dadurch ausgelöst werden? Sie sehen, ich geb mir viel Mühe ihren Plan einzuhalten. Doch leider erwische ich immer wieder "nette Menschen" die mit ihren Kindern die lieben Pferde füttern gehen! Mit Brot! Und ich wundere mich dann, warum Jon wieder keucht! Ich erkläre dann freundlich aber nachdrücklich, warum es verboten ist, Schilder würden nichts nutzen, denn es sind oft Menschen, die kein Wort deutsch können. Vielleicht male ich eins, wo ich mit bösem Gesicht und erhobenem Zeigefinger drohe! Aber Jon erholt sich innerhalb von zwei Tagen wieder und dann merkt ein Laie nicht, dass er nicht gesund ist, so gut sieht er aus, dank Ihrer Hilfe. Ganz herzliche Grüße von zwei glücklichen Pferden und ebenso glücklichen Menschen Silvia Hoffmann

 

"Anksana Rashatasuvan" <mailto:anksana@hotmail.com

schrieb aus Frankreich:

Genickbeule bei Ganga (Hannoveraner Stute 12 Jahre):
Anfang April 2006 hatte ich bei Ganga eine Deformierung im Nacken festgestellt. Es war ein große beulenartige 
Erhebung besonders auf der rechten Seite des Nackens, so dass die Mähnenhaare auf der Seite etwas abstanden. 
Ich dachte, dass es sich um einen Insektenstich handelte, denn Ganga ist täglich auf der Weide. Die 
Beule war nicht schmerzempfindlich und je nach Kopfhaltung von Ganga mehr oder weniger fest. Die Tierärztin diagnostizierte "la maladie de taupe", 

Maulwurfshügelgeschwulst oder im Deutschen eher als Genickbeule (Bursitis) bekannt. 
Die Röntgenbilder ergaben, dass die Beule sich z. Z. nicht veränderte, d.h. es war keine Abzessbildung oder 
andere Veränderung zu sehen. Die Tierärztin konnte mir zu keiner Behandlung raten, außer einer Operation, 
wenn es akut würde. Allerdings wäre eine solche Operation oft mit Komplikationen verbunden und das 

Beste sei, die Beule in Ruhe zu lassen und zu hoffen, sie würde sich nicht verändern.

Danach versuchte ich mehr Informationen über diese Krankheit zu bekommen. 
Eine Freundin aus Deutschland schickte mir einen sehr negativen Artikel darüber. So erfuhr ich, dass es 
sich dabei um eine chronische Entzündung der Genickschleimbeutel handelt und dass bei eitrigeEntwicklungder 
Genickbeule Keime in den  Wirbelkanal und ins Rückenmark dringen können, dann ist das Pferd nicht mehr zu retten. 
Bei einer Operation besteht die Gefahr, dass sich die Wunde nicht schließt, 
es wurden mehrere Komplikationen aufgeführt -kurz gesagt, wenn es zur Operation kommen  sollte, ist es eigentlich zu spät.


Als alternative Behandlung wurde zum Aufsetzen von Blutegeln geraten oder einer Behandlung mit Stosswellen
(ich wusste nicht wie ich das hier in Frankreich umsetzen sollte)sowie die  Immunabwehr zu steigern. Ich recherchiert also weiter im Internet -nun auch über Immunsystem etc.-
 
und stieß glücklicherweise auf die Internetseite des Tierheilkundezentrums von Claudia Nehls im Juni 2006!! 
Anfang Juli erhielt ich die Ergebnisse der Haaranalyse und begann mit der homöopathischen Behandlung, die 
Claudia Nehls für Ganga zusammengestellt hatte.



Ende Oktober 2006 schickte ich noch einmal Haare für eine Biofeld Analyse ein, die Beule war zurückgegangen 
und auch nicht mehr so fest. Die Werte hatten sich so sehr verbessert, dass auf eine dritte Analyse verzichtet 
werden konnte!


Heute, fast ein Jahr später (Februar 2007) ist die Beule so sehr zurückgegangen (etwas kleiner als ein 
Tischtennisball- man muss wissen, dass

 

sie die Beule hat, um sie zu sehen!), dass alle Leute hier im Stall sehr beeindruckt sind 

auch die Tierärztin! Vielleicht wird die Beule irgendwann einmal gänzlich verschwunden sein.


Desweiteren glänzt Gangas Fell sehr und sie sieht im Allgemeinen rundherum 
gesund aus (elle est belle!).


Ganga bekommt weiterhin homöopathische Mittel und ich werde auf jeden Fall 
bei den Horse Allround Kräutern sowie dem Lauf-Fit bleiben.


Ganga und ich möchten uns hiermit ganz herzlich bei Claudia Nehls bedanken 
und ich bewundere ihre Arbeit und ihren persönlichen Einsatz für die Tiere.


Anksana Rashatasuvan
24 Rés. le Bois du Roi
91940 Les Ulis / France

 

Erfahrungsbericht von Simone Grotelüschen; simones@freenet.de:

 

Seit 12 Jahren betreibe ich mit meinem Vater nebenberuflich eine kleine Pferdepension mit 11 Pferden, davon 4 eigene. Unsere Pferde beweiden 11 ha Weide ganzjährig, kommen lediglich in den Wintermonaten nachts in den Stall. Sie leben  im Sommer ausschließlich von Gras, im Winter von Gras, Heu (bis zum letzten Jahr auch Heulage), Hafer, Mineralfutter und Stroh. Bis zum Mai 2006 war das für mich nicht nur  die ideale Pferdehaltung sondern auch die optimale Pferdefütterung. Dann stand plötzlich am 16.05.2006 mein 14 jähriger Hannoveranerwallach Carlisto mit Hufrehe auf der Weide. Hufrehe hatte es auf unserem Hof seit 1989 nicht mehr gegeben. Damals erkrankte meine Reitponystute Grace, die ich dann leider im Jahre 2003 mit 23 Jahren einschläfern lassen musste.

Der Schock saß tief, denn meine Grace hat sich die ganzen Jahre von der Hufrehe nie wieder erholt, sie vertrug nicht einen Halm Gras ohne nicht wieder einen Reheschub zu bekommen.

Nun wollte ich mit allen Mitteln Carlisto dieses Schicksal ersparen. Zunächst wurde die Tierärztin gerufen. Sie bestätigte mir die Hufreheerkrankung meines Pferdes, verordnete Boxenruhe, Weideverbot und behandelte ihn mit Schmerzmitteln (Equipalazone) und Heparin zur Blutverdünnung. Geröntgt werden sollte zunächst nicht, auch Maßnahmen des Schmiedes sollten zunächst nicht erforderlich sein, was ich nicht verstand. Mit der Angst im Nacken wieder etwas bei dem Pferd zu versäumen, rief ich den Schmied doch an. Er hat Carlistos Hufe zunächst eingegipst, da er meinte, eine Hufbeinabsenkung durch Drücken über dem Kronsaumrand fühlen zu können. Ein Röntgenbild lag ja leider nicht vor. Das Eingipsen half Carlisto jedoch nicht, und ich entschied mich den Tierarzt zu wechseln, da mir die getroffenen Maßnahmen nicht ausreichten. Es wurde dann endlich geröntgt (19.05.2006), die Diagnose niederschmetternd: massive Hufbeinabsenkung beidseitig und einseitig auch eine leichte Rotation. Der Gips kam runter und es wurden die Trachten erhöht. Es gab nun Metacam als Entzündungshemmer und weiterhin spritzte ich Heparin, aber in höherer Dosierung. Weiterhin bekam ich Sedalin, ein Beruhigungsmittel, damit sich Carlisto mal hinlegte, was er zuvor aufgrund der Schmerzen nicht tat. Vorläufig besserte sich das Bild, aber meistens nur für ein paar Tage und dann wurde alles wieder schlechter. Ich verzweifelte immer mehr und wollte schon aufgeben, weil ich den leidigen Anblick meines treuen Gefährten nicht mehr ertragen konnte. Zwischenzeitlich habe ich auch alleine angefangen dem Pferd Aspirin zu geben; man klammert sich ja an jeden Strohhalm.

 

Parallel erkrankte seit März 2006 ein Pensionspferd (Darius, 25 Jahre alter Hannoveranerwallach) immer wieder an Hufgeschwüren. Da es immer der gleiche Huf und die gleiche Stelle war, bat ich im Juli den Tierarzt doch mal den Huf zu röntgen. Es wurde dadurch festgestellt, dass Darius eine Hornsäule hat, die schon das Hufbein angegriffen hat. Von Hornsäulen hatte ich bislang nichts gehört und ich begann mich im Internet auf die Suche zu machen. Dabei stieß ich nun zufällig auf die Seite von Frau Nehls und habe  ihr sofort eine Email bzgl. Carlisto geschrieben. Frau Nehls hat umgehend geantwortet  und mir eine Haaranalyse und die Rehekräuter nebst Hufkur und Lauf-Fit empfohlen. Am 26.07.2006 habe ich alles bestellt und hatte am nächsten Tag bereits meine Produkte. So konnte ich am 27.07.2006  meinen letzten Versuch mit Carlisto starten. Die durch die Haaranalyse empfohlenen Medikamente habe ich auch sofort bestellt und habe wirklich alle Dinge, die Frau Nehls mir geraten hat, wie Futterumstellung (Olewo, Himalayaleckstein, Trinkwasseranalyse etc.) beachtet. Die Gabe von Aspirin habe ich langsam verringert, und sie am 19.08.2006 beendet. Carlisto ging es allmählich besser. Er hatte Tage, da bockte er auch mal im Paddock, er lahmte aber auch mal einseitig, da er, durch die Folgeerscheinungen der Hufrehe am Huf, ein Hufgeschwür bekam. Ich habe aber bis heute durchgehalten und mich durch nichts von Frau Nehls Therapie abhalten lassen und darf Carlisto seit Dezember langsam anweiden. Der Schmied ist mehr als zufrieden mit Carlisto, das Hufwachstum ist dank der Hufkur enorm, er trägt jetzt einen  Spezialbeschlag und wer ihn nicht kennt, sieht im nicht an, dass er mal vor kurzem so krank war, dass er nicht einen Schritt gehen mochte. Über die nochmalige Reitbarkeit kann erst entschieden werden, wenn der Huf einmal komplett nachgewachsen ist, was wohl gegen Ende des Winters der Fall sein dürfte.

B
is dahin versuchen wir weiter vorsichtig wieder ein Weidepferd aus ihm zu machen und ich hoffe, der Versuch gelingt. Zu verdanken habe ich all diese Erfahrungen Frau Nehls, die mir mit ihren Produkten und ihrem stets offenem Ohr für meine Sorgen sehr geholfen hat und ohne die es vielleicht Carlisto und auch  Darius nicht mehr geben würde. Bei Darius hatte ich das Glück, dass der Besitzer sich auch für eine Therapie bei Frau Nehls entschieden hat, wozu unser Schmied uns übrigens auch geraten hatte. Wir ließen also zunächst die Hornsäule im Huf und machten auch bei Darius eine Haaranalyse. Auch bei ihm habe ich alles nach den Ratschlägen von Frau Nehls umgestellt und er bekam ebenfalls die Hufkur und die Rehe- bzw. Lauf-Fit Kräuter. So haben wir eine gesunde Basis geschaffen, für den Fall, dass die Hornsäule wieder Ärger macht. Und das tat sie am 16.10.2006. Zum Glück ist unser Hufschmied einer der wenigen der diese OP macht und so wurde Darius bei uns am 21.10.06 operiert. Dank der Mittel von Frau Nehls war der Huf und auch das Pferd für die OP gut vorbereitet. Darius hat trotz seines Alters  alles gut überstanden und erholt sich noch von den Folgen: Weidegang nur an der Hand, sonst Boxenruhe  in einer geräumigen Außenbox. Tagsüber hat er dort Carlisto als Paddocknachbarn und den Weidegang an der Hand darf er mit Carlisto genießen, der ja auch langsam angeweidet werden muss.

Aus diesem aufregenden und lehrreichen aber auch sorgenvollen Jahr 2006 hoffen wir nun auf ein friedliches tiergesundes Jahr 2007. Meine Pferde sind hoffentlich bestens darauf vorbereitet, denn ich habe zumindest meine eigenen Pferde und Darius mit Einverständnis des Besitzers ganz nach den Vorstellungen von Frau Nehls umgestellt.

 

Auch bei unseren beiden Hunden und den drei Katzen habe ich die Ernährung überdacht.

 

Ein herzliches Dankeschön nochmals für alles an Frau Nehls, die immer präsent ist, als wäre sie vor Ort und an meinen Hufschmied, der immer noch aktiv an der Genesung meiner beiden Patienten arbeitet.

 

Simone Grotelüschen im Dezember 2006

 

 

Erfahrungsbericht von Frau Doris Kopec, doris@kopec.de

 

Nachdem ich mit Anfang Oktober meinen Kleinmädchentraum erfüllt habe und mir einen 3 ,5 jährigen Araber gekauft habe, stand fest, dass ich nun keine Zeit mehr haben würde meine mittlere Tochter zum Reitunterricht zu fahren. Also haben wir entschieden, dass meine große Tochter ihre Halbpension bei uns im Stall behalten darf (mein Pferdchen war noch total unausgebildet also zu riskant für meine Mädels zum reiten) und wir für meine mittlere Tochter und meinen dreijährigen Sohn ein Pony kaufen werden. Zur großen Freude aller natürlich. Unsere mobile Reitlehrerin erklärte sich bereit, meine Tochter auf dem Pony zu unterrichten, mich auf meinem Junior und wir freuten uns auf gemeinsame Ausritte zu dritt – meine Mädels und ich.

 

Am 26.11.2006 haben wir unser Pony gekauft, es stand vorher drei Monate bei einem Hufschmied und dessen Freundin, über weitere Vorbesitzer wissen wir nichts. wir haben eine kleine AKU machen lassen, die außer, dass das Pony zu dick wäre, kein Kaufhindernis ergab.

 

Das Pony kam zu uns in den Stall und sollte sich einen kleinen Offenstall mit einem anderen Pferd teilen, da das leider nicht funktionierte, wurde der Stall geteilt und so hatte unser Pony einen Unterstand und einen kleinen Paddock (6x6 ) für sich. Tagsüber allerdings war sie mit der gesamten Herde draußen auf der Koppel (Winterkoppel ohne Gras). Gefüttert wurden Gras- und Maiscobs, sowie Heu.

 

Allerdings haben wir ihre Futtermenge eher knapp gestaltet, da sie ja abspecken sollte. Gelegentlich gab es einige Karotten und ein paar Leckerlis. Dazu wurde sie an 5 Tagen pro Woche bewegt.

 

Zwischenzeitlich hatte sie gut Kondition entwickelt, schwitzte kaum noch und hat auch langsam, aber stetig, abgenommen und Muskeln aufgebaut. Sie lief mit den Großen im Gelände mit und war teilweise sogar etwas zu lauffreudig für meine jüngere Tochter, allerdings wollte sie ab und an auch mal einfach nach Hause abbiegen (wir dachten da aber eher an eine Ponysturheit). In der wöchentlichen Reitstunde meiner jüngeren Tochter arbeitete sie eigentlich gut mit, wagte sogar einige Cavaletti-Sprünge aus dem Trab.

 

Nachdem wir wussten, dass Mitte Mai unsere Graskoppeln eröffnet werden sollten, begannen wir sie anzuweiden, zunächst 5 Minuten, dann 10 und inzwischen waren wir bei ca. 30 Minuten, dazu wurden etwas weniger Cobs gefüttert, gegen Ende des Winters haben wir ihr ca. 5 Wochen lang Leinsamenmehl mit Karotten gefüttert, wegen des anstehenden Fellwechsels.

 

Außer auf extrem harten Böden mit kleinen Steinchen erschien sie nicht fühliger als unsere anderen Barhufpferde. Einmal stürzte sie und ging drei Tage etwas krumm, wir haben gekühlt und mit Arnika behandelt und sie in ihrem kleinen Paddock  belassen, nach einer Woche wieder langsam geritten und dies gesteigert.

 

Bis Montag Vormittag hatten wir ein liebes, manchmal stures, lauffreudiges Pony, mit dem wir sehr glücklich waren, vor allem die Kinder. Geritten haben es nur Kinder zwischen 50 und 14 kg. Das Pony hat ein Stockmaß von 130 cm.

 

Montag Nachmittag war dann eine Freundin mit ihrer Tochter im Stall zum reiten (sie haben das Pony zweimal pro Woche).

 

Die Tochter meinte, das Pony ginge komisch, zu sehen war trotz vortraben lassen nichts (und da vertraue ich meiner Freundin durchaus, sie hat ihr eigens Pferd auch im Stall stehen und genug damit mitgemacht), beim Ausritt bzw. dem letzten geplanten Galopp lahmte das Pony plötzlich so stark, dass es nach Hause geführt werden musste. Dies wurde aber wieder besser, als sie zuhause auf ihrem Paddock stand. Allerdings erschien meiner Freundin das eine Vorderbein etwas warm.

 

Dienstag (30.05.2006) morgen fand ich ein auf drei Beinen stehendes Pony auf seinem Paddock vor und rief sofort den Tierarzt. Dieser konnte keine genaue Diagnose stellen, ein Hufgeschwür fand er nicht, eine Lederhautprellu